<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jola Horschig &#187; Fachartikel</title>
	<atom:link href="http://www.jola-horschig.de/?feed=rss2&#038;tag=fachartikel" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.jola-horschig.de</link>
	<description>Texte.Impulse.Lebenslust</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Mar 2026 06:16:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=3.9.40</generator>
	<item>
		<title>Meeresglitzern</title>
		<link>http://www.jola-horschig.de/?p=3250</link>
		<comments>http://www.jola-horschig.de/?p=3250#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2014 15:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jola-horschig.de/?p=3250</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt wohl kein Schiff, das so bekannt ist und die Emotionen der Menschen so berührt wie die 1912 gesunkene Titanic. 100 Jahre später eröffnete das „Titanic Belfast“ seine Tore: ein Erlebniszentrum, das die Geschichte des Luxusliners nacherzählt und den Besucher bereits von Weitem mit seiner außergewöhnlichen Fassade in Bann zieht. „She was allright when<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=3250">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt wohl kein Schiff, das so bekannt ist und die Emotionen der Menschen so berührt wie die 1912 gesunkene Titanic. 100 Jahre später eröffnete das „Titanic Belfast“ seine Tore: ein Erlebniszentrum, das die Geschichte des Luxusliners nacherzählt und den Besucher bereits von Weitem mit seiner außergewöhnlichen Fassade in Bann zieht.</strong></p>
<div id="attachment_3252" style="width: 179px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/12/IMG_5110-web.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="wp-image-3252" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/12/IMG_5110-web-203x300.jpg" alt="Titanic Belfast" width="169" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Titanic Belfast &#8211; Foto: Donald McCann/Novelis</p></div>
<p>„She was allright when she left“ (Sie war in Ordnung, als sie abfuhr), sagen die Belfaster und meinen damit die Titanic, die am 2. April 1912 den Hafen der nordirischen Stadt verließ und nach Southampton fuhr. Von dort startete der Luxusliner am 10. April 1912 zu seiner Jungfernfahrt, die nach der Kollision mit einem Eisberg in der Nacht vom 14./15. April 1912 jäh endete. Die auf ihren Schiffsbau stolzen Belfaster waren schockiert und traumatisiert, die Titanic-Katastrophe über Jahrzehnte ein Tabuthema. Doch als 1985 das Wrack entdeckt und 1997 die Verfilmung mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet ein Welterfolg wurde, entwickelte sich in der Stadt das Bewusstsein, dass die Geschichte des Luxusliners auch einen positiven Einfluss auf Belfast haben könnte. Da sich zu diesem Zeitpunkt jedoch noch Katholiken und Protestanten erbittert mit Bomben und Brandanschlägen bekämpften, bildete eine friedliche Stadtentwicklung die Voraussetzung für weitere Überlegungen.</p>
<p>Am 10. April 1998 war es soweit: Mit der Unterzeichnung des Karfreitagsabkommens (Good Friday Agreement) wurde der Nordirlandkonflikt beendet und für Belfast war der Weg frei für die Rückbesinnung auf die traditionsreiche Ingenieurs- und Schiffsbaukunst. Die ehemaligen Docklands um die noch immer existierende Werft Harland &amp; Wolff wurden in Titantic Quarter umbenannt und städtebaulich entwickelt. Herzstück des Areals ist das Titanic Belfast, ein Erlebniszentrum, das die Geschichte des Luxusliners erzählt – von den Planungen über Bau, Inbetriebnahme und Untergang bis hin zur Entdeckung des Wracks. Das Ausstellungskonzept, das von Architekten, Museumspädagogen und Event-Spezialisten entwickelt wurde, spricht die Sinne der Besucher an und lässt sie die Geschichte des mächtigen Schiffes riechen, hören und fühlen – intensiv und pietätvoll. Den Abschluss bildet der Gang über einen Glasboden, unter dem sich hochauflösende Fotografien vom Wrack auf dem Meeresgrund befinden.</p>
<h5>Spektakuläres Gebäude</h5>
<div id="attachment_3251" style="width: 305px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/12/1-web.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="wp-image-3251" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/12/1-web-300x200.jpg" alt="Titanic Belfast" width="295" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Das Erlebniszentrum steht mitten in den Docklands von Belfast, wo einst die Titanic auf der Werft von Harland &amp; Wolff gebaut wurde. Foto: Donald McCann/Novelis</p></div>
<p>So spektakulär wie die Geschichte des Luxusliners so spektakulär ist die Architektur des Titanic Belfast: Aus einem quadratischen, sechsgeschossigen Glasbaukörper (Eisberg) ragen vier bugförmige Gebäudespitzen empor. Das Zentrum verfügt über eine Ausstellungsfläche von 14.000 m² und wurde als Stahlbeton-Konstruktion realisiert. Die Außenhülle des 38,5 m hohen „Eisberges“ und der Bootsrümpfe besteht im Erdgeschoss aus einer thermisch getrennten Aluminium-Glas-Sonderkonstruktion. Bei den darüber liegenden Geschossen wurde die Glasfassade des Zentralgebäudes als Stahltragwerk mit Brandschutzanstrich und 2-facher Isolierverglasung ausgeführt.</p>
<p>Der – weithin sichtbare – Clou ist die Gestaltung der vier Bootsrümpfe, die sich über dem Erdgeschoss in einem Winkel von 72° erheben und mit einer Höhe von 28 m genauso hoch wie das Schiff vom Kiel bis zur Brücke sind. „Sie sollten so aussehen wie in der Sonne glitzernde Meeresoberflächen“, berichtet Anton Früh, Geschäftsführer der Metallbau Früh GmbH. Die Umsetzung erfolgte mit rund 3000 eloxierten Aluminiumpaneelen, die 2000 unterschiedliche Formen aufweisen und durch die diagonale Montage die bugartige Gebäudeform betonen. Die 3-D-Formen für die 4,5 m langen und 0,80 m breiten Paneele hat der Metallbauer zusammen mit dem Architekten entwickelt. „Wir haben uns bei der Konzeption an geschliffenen Diamanten orientiert, die Formen am PC entwickelt und sie computer-gesteuert dreidimensional umgesetzt.“ Zu den zahlreichen Herausforderungen zählten dabei die unterschiedlichen Höhen, die die in einem Winkel von bis zu 25° hervorstehenden Alu-Paneele durch die Umformung erhielten. „Das war wie ein Puzzle. Jedes Element musste trotz seiner individuellen Form auf allen vier Seiten in der richtigen Höhe an das jeweilige Nachbarblech anstoßen“, erinnert sich A. Früh. Die 3 mm starken, asymmetrisch geformten Paneele sind von Novelis hergestellt, in Deutschland und in Belfast geformt und vor der Montage in England eloxiert worden.</p>
<p>Die 6200 m² große Fassadenfläche der vier Rümpfe wurde als vorgehängte hinterlüftete Fassade ausgeführt und besitzt folgenden Aufbau (von innen nach außen): Trockenbaukleidung, Wärmedämmung, Stahltragwerk, Sandwichelemente mit Wärmedämmung, Unterkonstruktion aus Aluminium und Alu-Paneele.</p>
<h5>Publikumsmagnet</h5>
<p>Das Erlebniszentrum Titanic Belfast ist mit Gesamtbaukosten von über 100 Mio. £ das teuerste Tourismusprojekt von Nordirland. Es wurde nach einer Bauzeit von vier Jahren im März 2012 zum 100-jährigen Gedenktag der Katastrophe eröffnet und ist vom Start weg ein echter Publikumsmagnet. Für einen Besuch empfiehlt sich die frühzeitige Buchung von Tickets, denn das Zentrum hat – wie die Titanic selbst – nur eine begrenzte Aufnahmekapazität (<a title="www.titanicbelfast.com" href="http://www.titanicbelfast.com" target="_blank">www.titanicbelfast.com</a>). Ein spannendes Video über den Bau der Titanic und des Erlebniszentrums gibt es auf der Homepage des Entwurfsarchitekten (<a title="www.civicarts.com/titanic-signature-project.php" href="http://www.civicarts.com/titanic-signature-project.php" target="_blank">www.civicarts.com/titanic-signature-project.php</a>).</p>
<p>Jola Horschig, Springe</p>
<p>Erschienen in: <a title="Dachbaumagazin 12/2014" href="http://www.dachbaumagazin.de/594-cGFwZXJfcGF0aD0lMkYyMDE0JTJGMTIlMkY-~Magazin~Aktuelle_Ausgabe~e_paper.html#/1/" target="_blank">Dachbaumagazin 12/20214</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jola-horschig.de/?feed=rss2&#038;p=3250</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit Volldampf voraus</title>
		<link>http://www.jola-horschig.de/?p=3224</link>
		<comments>http://www.jola-horschig.de/?p=3224#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2014 12:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Technischer Handel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jola-horschig.de/?p=3224</guid>
		<description><![CDATA[Die CA Brill GmbH in Nordhorn kann auf eine bewegte Zeit zurück blicken: Binnen zwölf Monaten realisierte sie die Einführung eines ERP-Systems und den Bau eines neuen Logistikzentrums mit Inbetriebnahme eines Lagerverwaltungssystems. Doch es geht noch weiter. Im nächsten Schritt erweitert das Unternehmen seinen Verwaltungsbereich. Das neue Logistikzentrum mit den sechs Versandtoren sticht sofort ins<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=3224">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die CA Brill GmbH in Nordhorn kann auf eine bewegte Zeit zurück blicken: Binnen zwölf Monaten realisierte sie die Einführung eines ERP-Systems und den Bau eines neuen Logistikzentrums mit Inbetriebnahme eines Lagerverwaltungssystems. Doch es geht noch weiter. Im nächsten Schritt erweitert das Unternehmen seinen Verwaltungsbereich.</strong></p>
<div id="attachment_3226" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/08/th-CA-Brill-e1407760236170.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-medium wp-image-3226" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/08/th-CA-Brill-300x206.jpg" alt="Foto: E/D/E-Jakob Studnar" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: E/D/E-Jakob Studnar</p></div>
<p>Das neue Logistikzentrum mit den sechs Versandtoren sticht sofort ins Auge, wenn man auf das Grundstück der CA Brill GmbH fährt. „Unsere Absatzmengen sind seit Jahren gestiegen und deshalb brauchten wir einfach mehr Lagerkapazitäten“, erklärt Jens Brill, Geschäftsführer der CA Brill GmbH. Aus diesem Grund fällte der Technische Systemlieferant für Industriebedarf, Arbeitsschutz, Werkzeuge, Schweißtechnik und Baubeschläge die Entscheidung, am Hauptsitz in Nordhorn das vorhandene Logistikzentrum umfassend zu erweitern und zu modernisieren. „Auch wenn wir mit der konkreten Planung erst im Jahr 2011 begonnen haben, lassen sich die Anfänge in das Jahr 2009 zurückverfolgen“, sinniert Jens Brill. Damals hat das Unternehmen das Projekt „Go Plus 2020“ gestartet. „Ein Konzept, mit dem wir angesichts eines sich ständig verändernden Umfelds strategisch und organisatorisch die Weichen für unsere zukunftsorientierte und -sichere Entwicklung gestellt haben.“ Ein wesentliches Ziel war, die ohnehin schon schnelle Auftragsbearbeitung weiter zu verkürzen. Warum? „Die Gesellschaft hat sich verändert. Heute wollen die Kunden die Ware möglichst schnell haben. Verfügbarkeit ist für uns der entscheidende Schlüssel für den Erfolg“, erklärt Jens Brill. „Zwei Aspekte beeinflussen heute das Geschäft“, ergänzt Achim Liebenau, Leiter Einkauf/Produktmanagement und Prokurist im Unternehmen. „Das Online-Business hat die Lieferzeiten verkürzt und der Trend geht eindeutig zu kleineren Bestelleinheiten. In diesem Umfeld müssen und vor allen Dingen wollen wir uns dem Wettbewerb stellen. Derzeit erhält der Kunde vor 18.00 Uhr bestellte Produkte innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Unser Ziel ist, dass unsere Kunden bei gleicher Lieferzeit bis 19.00 Uhr bestellen können.“</p>
<p>Weitere Gründe für den Neubau waren die Optimierung der Warenströme, die Reduzierung der Lagerkosten bei hoher Versorgungssicherheit und die Erreichung einer 0%-Fehlerquote durch den Einsatz modernster Technologie. CA Brill beschäftigt 125 Mitarbeiter, hat rund 40.000 Artikel am Lager und greift über das Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler GmbH (E/D/E) auf insgesamt über 100.000 Produkte zu, die der technische Händler für seine Kunden bestellt und ihm zuschickt. Der Verkauf vor Ort mit dem großzügig gestalteten Verkaufsraum dient den Kunden zur Orientierung über das umfangreiche Sortiment. Kerngebiet ist der Nordwesten Deutschlands, doch das Unternehmen beliefert seine Kunden aus Industrie, Handwerk und Kommunen ebenso bundesweit und – wenn diese in anderen Ländern aktiv sind – auch weltweit. Wie passen die Baubeschläge ins Portfolio? „Eigentlich gar nicht“, erläutert Jens Brill. „Das ist historisch begründet und weil es nicht passt, trennen wir im operativen Geschäft auch beide Bereiche voneinander.“</p>
<p><strong>2013: Der Zug nimmt Fahrt auf</strong></p>
<p>Um die im Projekt „Go Plus 2020“ erarbeiteten Ziele zu realisieren, analysierte CA Brill in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen viaLog Logistik Beratung GmbH, Harsewinkel, die vorhandenen Strukturen und Logistikprozesse, entwickelte zukunftsfähige Lösungen und legte die dafür notwendigen Voraussetzungen fest. Im Jahr 2011 begann die Planung für die Umsetzung. Das klingt einfach, war tatsächlich jedoch eine Herausforderung, denn trotz aller Umstrukturierungs- und Baumaßnahmen musste die hohe Leistungsfähigkeit des Unternehmens sichergestellt werden. Wer schon einmal die Umstrukturierung eines Betriebs erlebt und mitgestaltet hat, weiß, wie wichtig sorgfältige Vorarbeit ist und wie gravierend die Veränderungen sein können. Aus diesem Grund legte CA Brill großen Wert auf eine gründliche Vorbereitungszeit und die intensive Einbeziehung der Mitarbeiter.</p>
<p>Weiterlesen in:  Technischer Handel, 8/2014</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jola-horschig.de/?feed=rss2&#038;p=3224</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit Holzhackschnitzeln Produktionswärme erzeugen</title>
		<link>http://www.jola-horschig.de/?p=3217</link>
		<comments>http://www.jola-horschig.de/?p=3217#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 08:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Lackiertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jola-horschig.de/?p=3217</guid>
		<description><![CDATA[Seit über fünfzehn Jahren setzt die Pulverbeschichtung Schreiner GmbH &#38; Co.KG nachhaltige Technologien ein. Seit März heizt das Unternehmen mit einer Holzhackschnitzelheizung. Damit senkt es seinen Heizölverbrauch um 95% und entlastet die Umwelt um 3000 t CO2. „Nachhaltigkeit spielte bei uns schon frühzeitig eine große Rolle“, berichtet Harald Schreiner, Geschäftsführer der Pulverbeschichtung Schreiner GmbH (PBS). 1989 gegründet<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=3217">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit über fünfzehn Jahren setzt die Pulverbeschichtung Schreiner GmbH &amp; Co.KG nachhaltige Technologien ein. Seit März heizt das Unternehmen mit einer Holzhackschnitzelheizung. Damit senkt es seinen Heizölverbrauch um 95% und entlastet die Umwelt um 3000 t CO<sub>2</sub>.</strong></p>
<div id="attachment_3218" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/07/Anlage-PBS.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-medium wp-image-3218" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/07/Anlage-PBS-300x172.jpg" alt="Über eine Rampe werden die Holzhackschnitzel in den Feuerraum transportiert und verbrennen dort bei einer Temperatur zwischen 800 und 900 °C. © PBS" width="300" height="172" /></a><p class="wp-caption-text">Über eine Rampe werden die Holzhackschnitzel in den Feuerraum transportiert und verbrennen dort bei einer Temperatur zwischen 800 und 900 °C.<br />© PBS</p></div>
<p>„Nachhaltigkeit spielte bei uns schon frühzeitig eine große Rolle“, berichtet Harald Schreiner, Geschäftsführer der Pulverbeschichtung Schreiner GmbH (PBS). 1989 gegründet hat das Unternehmen bereits 1996 mit der Nutzung von Regenwasser begonnen. 2001 folgte die chromfreie Vorbehandlung, 2005 die abwasserfreie Vorbehandlung über Vakuumdestillation und in den Jahren 2008, 2009 und 2010 die schrittweise Installation von Photovoltaik-Elementen zur Erzeugung eigenen Stroms. Zu dem ohnehin schon stark ausgeprägten Bestreben, umweltschonend zu produzieren, gesellten sich stetig steigende Energiepreise. Weil hier kein Ende abzusehen ist, fasste PBS 2012 schließlich den Entschluss, von Öl unabhängig zu werden und die Erzeugung der Produktionswärme auf nachwachsende Rohstoffe umzustellen.</p>
<p>Am Anfang der Überlegungen standen zwei mit Hackschnitzel beheizte Anlagenkonzepte: eine Thermoöl-Anlage und eine Dampf-Heizanlage. Zu den entscheidenden Kriterien für die Beheizung mit Dampf zählten die niedrigeren Investitionskosten, der niedrigere Strombedarf und auch die niedrigeren Betriebskosten, denn Thermoöl ist teuer und muss zudem regelmäßig ausgetauscht werden. Die Basis für die Auslegung bildete die Erfassung der Öl- und Wärmeverbräuche, die PBS bereits im September 2011 installiert hatte. Grenzen setzte die Bundesimmissionschutzverordnung (BImSchV), denn sie stellt für Anlagen über 2,5 MW erhöhte Anforderungen. Vor diesem Hintergrund fiel die Entscheidung für eine Holzhackschnitzelheizanlage mit einer Feuerungsleistung bis zu 2,49 MW. 2013 wurden die Lagerhalle und das Kesselhaus errichtet und nach einer Bauzeit von 15 Monaten erfolgte bereits 2014 die Inbetriebnahme der Anlage. „Am 22. März 2014 haben wir das 1. Feuer im Ofen entzündet“, erinnert sich Harald Schreiner.</p>
<p>Erschienen in &#8220;besser lackieren.&#8221; 12/2014<br />
Weiterlesen: <a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/08/bl_pbs.pdf" target="_blank">PDF-Download</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jola-horschig.de/?feed=rss2&#038;p=3217</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit Pulverbeschichtung die Qualität verbessern und Kapazitäten erhöhen</title>
		<link>http://www.jola-horschig.de/?p=3191</link>
		<comments>http://www.jola-horschig.de/?p=3191#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2014 11:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Lackiertechnik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jola-horschig.de/?p=3191</guid>
		<description><![CDATA[Im Zuge eines Werksneubaus hat Stadler Anlagenbau eine vollautomatische Pulverbeschichtung installiert. Die damit erfolgte Umstellung von Nasslackierung auf Pulverbeschichtung erforderte eine Umstellung des gesamten Konstruktions- und Produktionsprozesses. „Ursprünglich wollten wir wie bisher mit Nasslack beschichten, doch dann haben uns die Vorteile des Pulverbeschichtens überzeugt“, erklärt Bruno Stützle, Leiter der Fertigung der Stadler Anlagenbau GmbH im<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=3191">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3193" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/06/Stadler-3.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="wp-image-3193" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/06/Stadler-3-286x300.jpg" alt="" width="180" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Die Pulverkabine ist im Einlauf mit einem Arbeitsplatz für die Handbeschichtung ausgestattet. Quelle: Redaktion</p></div>
<p><strong>Im Zuge eines Werksneubaus hat Stadler Anlagenbau eine vollautomatische Pulverbeschichtung installiert. Die damit erfolgte Umstellung von Nasslackierung auf Pulverbeschichtung erforderte eine Umstellung des gesamten Konstruktions- und Produktionsprozesses.</strong></p>
<p>„Ursprünglich wollten wir wie bisher mit Nasslack beschichten, doch dann haben uns die Vorteile des Pulverbeschichtens überzeugt“, erklärt Bruno Stützle, Leiter der Fertigung der Stadler Anlagenbau GmbH im baden-württembergischen Altshausen. Das 1791 als Dorfschmiede gegründete Unternehmen ist weltweit agierender Spezialanbieter von Sortier- und Aufbereitungsanlagen für die Entsorgungsindustrie. Weil es in den letzten Jahren rasant gewachsen ist, fiel die Entscheidung, in Sichtnähe zum bestehenden Werk einen Neubau mit 3750 m² Produktionsfläche, 2800 m² Logistik und Versandflächen sowie etwa 850 m² Büro- und Sozialflächen zu errichten. Herzstück des Neubaus ist die vollautomatische Vorbehandlungs- und Pulverlackieranlage, deren Einsatz eine Umstellung des Konstruktions- und Produktionsprozesses erforderte. „Mit der Nasslackierung bildeten die Ausmaße von Transportcontainern die Höchstgrenze für die Größe der Werkstücke. Für die Pulverlackierung mussten wir ihre Abmessungen von 13500 x 3000 x 3000 mm auf 6000 x 800 x 2570 mm (Länge xBreite x Höhe) reduzieren“, berichtet Bruno Stützle. Trotz dieses nicht unerheblichen Einflusses auf den gesamten Produktionsprozess erfolgte die Umstellung auf Pulver? Bruno Stützle nickt: „Ein großer Vorteil ist, dass wir die Werkstücke jetzt direkt nach der Beschichtung weiterverarbeiten können. Vorher hatten wir wegen der Lufttrocknung lange Wartezeiten.“</p>
<p>Erschienen in: &#8220;besser lackieren.&#8221; 11/2014<br />
Weiterlesen: <a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/06/bl-11-stadler.pdf" target="_blank">PDF-Download</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jola-horschig.de/?feed=rss2&#038;p=3191</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gläserne Redaktion auf der Paint Expo 2014</title>
		<link>http://www.jola-horschig.de/?p=3081</link>
		<comments>http://www.jola-horschig.de/?p=3081#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2014 15:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Lackiertechnik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jola-horschig.de/?p=3081</guid>
		<description><![CDATA[Vom 8. bis 11. April 2014 fand in Karlsruhe die 5. Paint Expo statt. Auch das Team von besser lackieren. war auf der Internationalen Leitmesse für industrielle Lackiertechnik vertreten und ließ sich von den Besuchern in der &#8220;Gläsernen Redaktion&#8221; bei der Produktion der Ausgabe 7 über die Schultern schauen. Meine Leistungen: Unterstützung der Gläsernen Redaktion durch<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=3081">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 8. bis 11. April 2014 fand in Karlsruhe die 5. Paint Expo statt. Auch das Team von <b>besser lackieren.</b> war auf der Internationalen Leitmesse für industrielle Lackiertechnik vertreten und ließ sich von den Besuchern in der &#8220;Gläsernen Redaktion&#8221; bei der Produktion der Ausgabe 7 über die Schultern schauen.</p>
<p>Meine Leistungen: Unterstützung der Gläsernen Redaktion durch Recherche, Fotografie und Texterstellung vor Ort.</p>
<p>Ein Seite zum Download:  <a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/04/PaintExpo_2014.pdf" target="_blank">besser lackieren. 7/2014</a></p>
<div id="attachment_3085" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/04/PantaTec-1.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="wp-image-3085 size-medium" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/04/PantaTec-1-300x199.jpg" alt="KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Thorsten Evert, PantaTec, erklärt ein innovatives Verfahren zur Entfettung.</p></div>
<div id="attachment_3087" style="width: 142px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/04/PantaTec4.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="wp-image-3087" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/04/PantaTec4-199x300.jpg" alt="KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA" width="132" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Vorratsbehälter und Dosiergerät</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jola-horschig.de/?feed=rss2&#038;p=3081</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit neuer Anlage Durchsatz erhöhen und Energie sparen</title>
		<link>http://www.jola-horschig.de/?p=2916</link>
		<comments>http://www.jola-horschig.de/?p=2916#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2014 12:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Lackiertechnik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jola-horschig.de/?p=2916</guid>
		<description><![CDATA[Energie- und Pulververbrauch reduzieren, Flexibilität, Durchsatz und Oberflächenqualität erhöhen. So lauteten die Anforderungen, die die Broki Metallwaren GmbH &#38; Co. KG an die neue Pulveranlage stellte. Mit moderner Technik, einem BHKW und einer Photovoltaikanlage hat das Unternehmen die Stromkosten halbiert. &#8220;Unsere erste Anlage stammte aus dem Jahr 1987 und entsprach nicht mehr dem Stand der<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=2916">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Energie- und Pulververbrauch reduzieren, Flexibilität, Durchsatz und Oberflächenqualität erhöhen. So lauteten die Anforderungen, die die Broki Metallwaren GmbH &amp; Co. KG an die neue Pulveranlage stellte. Mit moderner Technik, einem BHKW und einer Photovoltaikanlage hat das Unternehmen die Stromkosten halbiert.</strong></p>
<div id="attachment_2919" style="width: 169px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/03/Broki.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class=" wp-image-2919  " src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/03/Broki-199x300.jpg" alt="KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA" width="159" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Die Pulverkabine besteht aus einer Handbeschichtungszone, einer vollautomatischen Kabine mit acht elektrostatischen Pistolen sowie einer zweiten Handbeschichtung.<br />Quelle: Redaktion</p></div>
<p>&#8220;Unsere erste Anlage stammte aus dem Jahr 1987 und entsprach nicht mehr dem Stand der Technik&#8221;, berichtet Wolfgang Kissmer, Geschäftsführender Gesellschafter der Broki Metallwaren GmbH &amp; Co. KG. Das Unternehmen stellt aus Stahl, Edelstahl und Aluminium hochwertige Möbel für den Laden- und den Objektbau her. Den Abschluss des Fertigungsprozesses bildet die Pulverbeschichtung. &#8220;Die maximal zu beschichtende Teilegröße stimmte nicht mehr mit unseren Produkten überein und wir waren auch hinsichtlich des Durchsatzes an unsere Grenzen gestoßen, obwohl wir in drei Schichten gearbeitet haben.&#8221; Einkaufsleiter Michael Fabian ergänzt: &#8220;Außerdem waren die Betriebskosten und der Pulverbrauch zu hoch.&#8221; Vor diesem Hintergrund fiel die Entscheidung in eine neue Anlage zu investieren, mit deren Planung und Realisierung das Unternehmen die Firma Ideal-Line beauftragt hat. Die Beschichtung beginnt jetzt mit einer 3-stufigen Vorbehandlung, die folgende Prozessschritte beinhaltet: Entfetten und Nanokeramik (Beckenvolumen 6600 l), Spülen (Beckenvolumen 2600 l) und VE-Spüle (2600 l). &#8220;Wir setzen keine reine nanokeramische Vorbehandlung ein, weil wir einen Teil unserer Werkstücke mit Klarlack beschichten&#8221;, erklärt Ralf Berger, Abteilungsleiter Lackierung, &#8220;und ein rein nanokeramischer Korrosionsschutz die Oberflächen des Metalls verfärben würde.&#8221; Da Broki Metallwaren großen Wert auf eine schnelle und einfache Wartung der Vorbehandlung legte, sind die Kammern, die Reinigungssiebe sowie die Becken leicht zugänglich. Zur Herstellung des VE-Wassers ist die Anlage zudem mit einer Osmoseanlage ausgestattet.</p>
<p>Erschienen in: &#8220;besser lackieren.&#8221;, 5/2014<br />
Weiterlesen: <a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/03/besser-lackieren_5-14.pdf" target="_blank">PDF-Download</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jola-horschig.de/?feed=rss2&#038;p=2916</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BBB-Exklusiv: Freiburger Wege</title>
		<link>http://www.jola-horschig.de/?p=2778</link>
		<comments>http://www.jola-horschig.de/?p=2778#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2014 21:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jola-horschig.de/?p=2778</guid>
		<description><![CDATA[Die Freiburger Stadtbau hat ein eigenes Wohnungsbau-Programm aufgelegt und probiert im Bestand etwas Neues aus. Die Stadt Freiburg hat ein ausgesprochen gutes Image und zählt seit Jahren zu den Vorreitern in Sachen Ökologie und Nutzung der Solarenergie. Das findet Anklang und drückt sich in stetig steigenden Einwohnerzahlen aus. Doch, wo Sonne ist, ist auch Schatten.<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=2778">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Freiburger Stadtbau hat ein eigenes Wohnungsbau-Programm aufgelegt und probiert im Bestand etwas Neues aus.</strong></p>
<div id="attachment_2782" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/01/Gartenstadt-Freiburg.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class=" wp-image-2782 " alt="Die Gartenstadt Haslach blieb in allen Teilen – Haustypen sowie Straßenführung und -profile – erhalten und steht unter Denkmalschutz. Die energetische Modernisierung erfolgt ohne Dämmung Stadt Freiburg" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/01/Gartenstadt-Freiburg-300x212.jpg" width="270" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Die Gartenstadt Haslach blieb in allen Teilen – Haustypen sowie Straßenführung und -profile – erhalten und steht unter Denkmalschutz. Die energetische Modernisierung erfolgt ohne Dämmung<br />Quelle: Stadt Freiburg</p></div>
<p>Die Stadt Freiburg hat ein ausgesprochen gutes Image und zählt seit Jahren zu den Vorreitern in Sachen Ökologie und Nutzung der Solarenergie. Das findet Anklang und drückt sich in stetig steigenden Einwohnerzahlen aus. Doch, wo Sonne ist, ist auch Schatten. Es gibt zu wenig Wohnungen, obwohl „hier jährlich 500 bis 600 neue Wohneinheiten errichtet werden“, berichtet Ralf Klausmann, Geschäftsführer der Freiburger Stadtbau (FSB) GmbH.</p>
<p>Die Mieten sind hoch, bezahlbarer Wohnraum ist knapp und in der Innenstadt gibt es zu wenige Grundstücke. Weil die Schaffung von innerstädtischem Wohnraum für Menschen mit geringem oder mittlerem Einkommen zu den Kernaufgaben eines kommunalen Wohnungsunternehmens zählt, hat die FSB zahlreiche Sanierungs- und Neubauvorhaben auf den Weg gebracht und ein eigenes Wohnungsbau-Programm aufgelegt.</p>
<p>„Wir haben die Gesellschaft neu ausgerichtet, auf gesunde Füße gestellt und 900 Wohnungen gebaut. Diesen Weg werden wir weiter gehen und im Rahmen eines eigenen Wohnungsbau-Programms bis 2018 1000 neue Wohnungen errichten“, erklärt Klausmann. „Im Bestand werden wir etwas Neues ausprobieren.“ Damit gemeint ist die Gartenstadt Haslach. Sie wurde in den 1920-er Jahren gebaut und gilt als eine der am besten erhaltenen Gartenstädte Deutschlands. Zu ihren Kennzeichen gehören die fächerförmige Anordnung, tiefe Gärten für die Selbstversorgung der Bewohner und die Zeilenbauweise, die eine günstige Belichtung aller Wohnungen erlaubt. Errichtet wurden die Häuser einst von der Baugenossenschaft „Gartenvorstadt Haslach“. Heute gehören sie der FSB, der Stadt Freiburg, den Genossenschaften Bauverein und Heimbau sowie vielen Privaten.</p>
<h4>Pilotprojekt „Gebäudebestand Energieeffzienz, Denkmalschutz“</h4>
<p>Die seit 1986 unter Denkmalschutz stehende Siedlung liegt im Südwesten Freiburgs und besteht aus ca. 450 Häusern. Für ihre Mo­­dernisierung hat die Stadt Freiburg das Pilotprojekt „Gebäudebestand Energieeffizienz, Denkmalschutz“ initiiert, das aus zwei Teilbereichen besteht: einer konkreten Handlungsempfehlung für die Sanierung und der mo­­dellhaften Sanierung eines Gebäudes. Bei letzterem arbeitet die Stadt mit der TU Darmstadt zusammen, die eine energetische Modernisierung ohne Dämmung vorsieht.</p>
<p>„Die EnEV baut strukturell auf der Minimierung von Energieverlusten auf“, erläutert Prof. Günter Pfeifer, TU Darmstadt, das alternative Konzept. „Das führt zu einer Strategie der Rundum-Dämmung und -Dichtung der Gebäude, die entweder außen oder auch auf der Innenseite vorgenommen wird.“ Im Rahmen des Modellvorhabens in Haslach wird die TU Darmstadt einen anderen Weg einschlagen und nach dem kybernetischen Prinzip planen. Ziel ist, möglichst viel Energie zu gewinnen.</p>
<p>Dieser Weg ist bislang wenig bekannt und er ist planungstechnisch wesentlich aufwändiger. Er benötigt eine exakte Berechnung der Energiegewinne, der Energiespeicherung und – zum Schutz vor sommerlicher Überhitzung – der Entladung der Energie. Fenster, Dächer und Wände müssen bei diesem Konzept so konstruiert werden, dass solare Gewinne direkt und mit wenig technischem Aufwand genutzt werden können. Zu den Vorteilen im Altbaubereich zählt der Verzicht auf Fassadendämmung, die im städtebaulichen Kontext historischer Fassaden ohnehin problematisch ist. Im Neubaubereich lassen sich nachhaltigere Konzepte mit einfacherer Technologie realisieren.</p>
<p>Die einzelnen Maßnahmen werden für jedes Gebäude individuell entwickelt und bestehen aus unterschiedlichen Komponenten. Dazu zählen beispielsweise</p>
<ul>
<li>Luftkollektoren im Dachfirst,</li>
<li>Einleitung und Verteilung der erwärmten Luft im Gebäude,</li>
<li>Rückführung der verbrauchten Luft über eine Wärmerückgewinnung in den Zwischenraum der zweischaligen Außenwände,</li>
<li>neue Fenster mit Isolierglas,</li>
<li>Verstärkung der Dachdämmung und</li>
<li>Dämmung des Kellers gegen das Erdgeschoss</li>
</ul>
<p>„Mit diesen Maßnahmen können wir Energiekennzahlen erreichen, die ca. 70 % unter der EnEV liegen und in die Nähe des Passivhausstandards kommen“, erklärt Prof. G. Pfeifer. Sie bieten sich deswegen für die Gartenstadt Haslach an, weil mit dem Verzicht auf eine Außendämmung das Erscheinungsbild der Häuser weitgehend erhalten bleibt.</p>
<p>Um die Kriterien des Denkmalschutzes zu erfüllen und die Häuser der Haslacher Gartenstadt dennoch an die heutigen Anforderungen an Wohnkomfort und Klimaschutz anzupassen, hat die Stadt Freiburg ein umfassendes Erhaltungs- und Entwicklungskonzept entwickelt. Niedergeschrieben und zusammengefasst ist es in der Handlungsempfehlung, einer so genannten Baufibel, die der Freiburger Architekt Bernd Birmes erstellt hat. Sie enthält zu fast allen Maßnahmen unterschiedliche Preiskategorien, damit die Eigentümer im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten agieren können. Bauliche Veränderungen müssen zwar auch künftig von den Denkmalschutzbehörden genehmigt werden, die Maßnahmenvorschläge aus der Baufibel sind jedoch mit der Denkmalpflege abgestimmt, so dass keine Einzelfallprüfungmehr erforderlich ist und dadurch die Genehmigung schneller erteilt werden kann. Wie der Umbau nach dem kybernetischen Prinzip aussehen könnte, werden die Bewohner der Gartenstadt Haslach bei dem Referenzgebäude sehen, das die FSB als Musterhaus zur Verfügung stellt und das derzeit umgebaut wird. „Der kybernetische Ansatz kann – zumindest in Teilen – einen guten Weg zur energetischen Modernisierung der Gartenstadt-Häuser aufzeigen“, so Klausmann. „Der Versuch ist auch wichtig, um das er­­haltenswerte Ensemble der Haslacher Gartenstadt zu schützen und Erkenntnisse für weitere anstehende Sanierungsprojekte der FSB zu gewinnen.“ Gefördert wird das Freiburger Modellvorhaben vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung aus Bonn.</p>
<p>Erschienen in BundesBauBlatt 12/2013 und online auf <a href="http://www.bundesbaublatt.de/artikel/bbb_Freiburger_Wege_1853300.html" target="_blank">www.bundesbaublatt.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jola-horschig.de/?feed=rss2&#038;p=2778</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>6 m lange Aluminium-Profile effizient vertikal pulvern</title>
		<link>http://www.jola-horschig.de/?p=1699</link>
		<comments>http://www.jola-horschig.de/?p=1699#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 21:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Lackiertechnik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://localhost/wordpress/?p=1699</guid>
		<description><![CDATA[Schlotterer nimmt Kabine für vertikale Pulverapplikation und schnelle Farbwechsel in Betrieb Die Schlotterer Sonnenschutz Systeme GmbH produziert außenliegenden, nicht textilen Sonnenschutz. Seit Februar beschichtet das österreichische Unternehmen die bis zu 6 m langen Profile in einer 10 m hohen Vertikalanlage. „Wir sind in den letzten Jahren überdurchschnittlich gewachsen und haben unseren Umsatz von 2006 bis<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=1699">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2062" style="width: 226px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/schlotterer.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class=" wp-image-2062  " alt="© Jola Horschig, Springe" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/schlotterer-300x198.jpg" width="216" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">© Jola Horschig, Springe</p></div>
<p><strong>Schlotterer nimmt Kabine für vertikale Pulverapplikation und schnelle Farbwechsel in Betrieb</strong></p>
<p dir="ltr" data-font-name="g_font_p0_9" data-canvas-width="63.25133688163758"><em>Die Schlotterer Sonnenschutz Systeme GmbH produziert außenliegenden, nicht textilen Sonnenschutz. Seit Februar beschichtet das österreichische Unternehmen die bis zu 6 m langen Profile in einer 10 m hohen Vertikalanlage.</em></p>
<p dir="ltr" data-font-name="g_font_p0_9" data-canvas-width="63.25133688163758">„Wir sind in den letzten Jahren überdurchschnittlich gewachsen und haben unseren Umsatz von 2006 bis 2011 auf 47,2 Mio. Euro verdoppelt“, berichtet Robert Wagner, Produktions- und Betriebsleiter der Schlotterer Sonnenschutz Systeme GmbH. Zum Angebotsspektrum des Unternehmens zählen Raffstores, Rollläden, Insektenschutzgitter und Fensterläden aus Aluminium. Knapp 320.000 Sonnen- und Insektenschutzelemente stellte Schlotterer im Jahr 2011 her. Beschichtet wurden die Aluminiumprofile auf einer Handanlage für Kleinteile (1996 in Betrieb genommen) und seit 2006 auch auf einer automatischen Horizontalanlage. Weil die vorhandenen Kapazitäten nicht mehr ausreichten, fiel die Entscheidung, in Adnet ein neues Produktionsgebäude zu errichten, das neben einem Hochregallager und weiterer Fertigungsfläche die dritte Pulverbeschichtungsanlage (PB 3) beherbergt.</p>
<div dir="ltr" data-font-name="g_font_p0_9" data-canvas-width="63.25133688163758"></div>
<div dir="ltr" data-font-name="g_font_p0_9" data-canvas-width="63.25133688163758">
<div dir="ltr" data-font-name="g_font_p0_7" data-canvas-width="148.04892537403106">
<div dir="ltr" data-font-name="g_font_p0_3" data-canvas-width="60.584668187141425">
<p>Weiterlesen (PDF-Download): <a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/schlotterer.pdf" target="_blank">6 m lange Aluminium-Profile vertikal pulvern</a></p>
<p dir="ltr" data-font-name="g_font_p1_1" data-canvas-width="21.472533063888548">Erschienen in “besser lackieren!”, 10/2012</p>
</div>
</div>
</div>
<div dir="ltr" data-font-name="g_font_p0_9" data-canvas-width="63.25133688163758"></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jola-horschig.de/?feed=rss2&#038;p=1699</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von allen Seiten beleuchtet</title>
		<link>http://www.jola-horschig.de/?p=1684</link>
		<comments>http://www.jola-horschig.de/?p=1684#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 20:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://localhost/wordpress/?p=1684</guid>
		<description><![CDATA[Wärmerückgewinnung &#38; Licht. Es gibt in punkto Ressourceneinsparung noch viel zu tun. Einblicke in die aktuelle technische Gebäudeausrüstung. „Es gibt viel zu tun. Packen wir’s an!“ Die Älteren unter Ihnen werden sich vermutlich noch an diesen Werbeslogan erinnern. Er stammt aus den 1970er-Jahren und wurde von dem Mineralölkonzern verwendet, der den Tiger in den Tank<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=1684">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1849" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/waldmann-flur-e1369332962266.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class=" wp-image-1849" alt="waldmann-flur" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/waldmann-flur-300x199.jpg" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">© Waldmann</p></div>
<div dir="ltr" data-font-name="g_font_p0_3" data-canvas-width="60.584668187141425">
<div dir="ltr" data-font-name="g_font_p0_3" data-canvas-width="60.584668187141425"><strong>Wärmerückgewinnung &amp; Licht. Es gibt in punkto Ressourceneinsparung noch viel zu tun. Einblicke in die aktuelle technische Gebäudeausrüstung.</strong></div>
<div dir="ltr" data-font-name="g_font_p0_3" data-canvas-width="60.584668187141425"></div>
<div dir="ltr" data-font-name="g_font_p0_3" data-canvas-width="60.584668187141425">
<p>„Es gibt viel zu tun. Packen wir’s an!“ Die Älteren unter Ihnen werden sich vermutlich noch an diesen Werbeslogan erinnern. Er stammt aus den 1970er-Jahren und wurde von dem Mineralölkonzern verwendet, der den Tiger in den Tank packte. Auch heute, 40 Jahre später, gibt es in punkto Energieeinsparung noch immer viel zu tun. Insbesondere bei den 19 Millionen Bestandsgebäuden. Die Hülle eines Gebäudes hat maßgeblichen Einfluss auf Energiebedarf und -verluste. Sie sollte luftdicht sein, um beides so gering wie möglich zu halten. Und genau da liegt die Krux. Menschen und Innenräume brauchen Frischluft. Der Mensch zum Leben, die Innenräume, damit sich der Schimmelpilz nicht ansiedeln kann. Mit regelmäßigem Öffnen der Fenster kommt zwar frische Luft ins Gebäude, die kostbare Wärmeenergie geht jedoch verloren. Die technische Lösung sind mechanische Lüftungsgeräte – mit und ohne Wärmerückgewinnung –, mit denen „wir den Spagat zwischen Frischluftzufuhr und Energieeinsparung schaffen“, berichtet Andreas Lehmann von der Lunos Lüftungstechnik GmbH: „Es geht darum, die Wärme im Gebäude zu halten und nur die Luft auszutauschen.“ Das kann mit einem Wärmerückgewinnungssystem (WRG) am effektivsten sein. „Der Markt ist derzeit stark im Umbruch“, bestätigt Werner Zikeli von der Aermec GmbH. „Die Effizienz der WRG-Geräte ist stark verbessert worden. Ihre Wirkungsgrade wurden gesteigert von 50 Prozent vor ein paar Jahren auf bis zu 95 Prozent heute.“</p>
</div>
</div>
<div dir="ltr" data-font-name="g_font_p0_3" data-canvas-width="60.584668187141425">
<p>Weiterlesen (PDF-Download): <a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/immobilienwirtschaft-11-12.pdf" target="_blank">Von allen Seiten beleuchtet</a></p>
<div dir="ltr" data-font-name="g_font_p1_1" data-canvas-width="21.472533063888548">Erschienen in Immobilienwirtschaft,  11/2012</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jola-horschig.de/?feed=rss2&#038;p=1684</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In Szene gesetzt &#8211; Grand Canal Theatre Dublin</title>
		<link>http://www.jola-horschig.de/?p=1730</link>
		<comments>http://www.jola-horschig.de/?p=1730#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 22:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://localhost/wordpress/?p=1730</guid>
		<description><![CDATA[Eine Bühne auf der Bühne. Unter diesen Leitgedanken stellte Daniel Libeskind sein Konzept für das Grand Canal Theatre in den Dubliner Docklands. Eine neue Landmarke hatte die Dun Laoghaire Harbour Company (DLHC) gefordert, als sie für die Carlisle Pier im Dubliner Hafen einen internationalen Wettbewerb für den Neubau des Grand Canal Theatre aussschrieb. Eine kulturelle<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=1730">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2076" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/grand-canal-theatre.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class=" wp-image-2076 " alt="© Hufton+Crow" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/grand-canal-theatre-300x271.jpg" width="240" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">© Hufton+Crow</p></div>
<p><strong>Eine Bühne auf der Bühne. Unter diesen Leitgedanken stellte Daniel Libeskind sein Konzept für das Grand Canal Theatre in den Dubliner Docklands.</strong></p>
<p>Eine neue Landmarke hatte die Dun Laoghaire Harbour Company (DLHC) gefordert, als sie für die Carlisle Pier im Dubliner Hafen einen internationalen Wettbewerb für den Neubau des Grand Canal Theatre aussschrieb. Eine kulturelle Attraktion, die architektonisch von hoher Qualität sein sollte und für neues Leben in den Dubliner Docklands sorgt. Das Rennen machte Daniel Libeskind, denn sein Entwurf setzte das Grand Canal Theatre selbst geschickt in Szene. Er spielte mit Ebenen, mit spitzen und stumpfen Winkel, mit offenen und geschlossenen Flächen und schuf Bühnen, auf denen er die Besucher ganz selbstverständlich in das künstlerische Spiel mit einbezieht.</p>
<h4>Der rote Teppich</h4>
<p>Dieses Konzept beginnt bereits auf dem Vorplatz, dem Grand Canal Square, mit dessen Gestaltung Martha Schwartz Partners beauftragt wurden. Die Landschaftsarchitekten griffen Libeskinds Idee auf und gestalteten auch ihn wie eine Bühne. Ein Fünf-Sterne-Hotel und Wohnbauten auf der einen und ein Bürogebäude auf der anderen Seite begrenzen die Bühne rechts und links, das Grand Canal Theatre bildet den Hintergrund und wirkt selbst wie eine Bühne.</p>
<p>Weiterlesen auf <a href="http://architektur.mapolismagazin.com/daniel-libeskind-grand-canal-theatre-dublin" target="_blank">www.mapolis.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jola-horschig.de/?feed=rss2&#038;p=1730</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
