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	<title>Jola Horschig &#187; Prophylaxe</title>
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		<title>What happiness is &#8211; Auf der Suche nach dem Glück</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 23:20:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Film über das vermutlich größte Sozialforschungsprojekt der Welt Im Süden Asiens, tief im Himalaya zwischen Indien und China, liegt Bhutan. Das Land ist in etwa so groß wie die Schweiz. 80% davon liegen auf eine Höhe von über 2000 Meter. Rund 700.000 Menschen leben in Bhutan, 70% von ihnen sind Bauern. Es gab Bergpfade,<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=2853">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/02/WHI_Poster.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignleft  wp-image-2856" title="Quelle: Kinostar Filmverleih GmbH" alt="" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/02/WHI_Poster-212x300.jpg" width="191" height="270" /></a>Ein Film über das vermutlich größte Sozialforschungsprojekt der Welt</strong></p>
<p>Im Süden Asiens, tief im Himalaya zwischen Indien und China, liegt Bhutan. Das Land ist in etwa so groß wie die Schweiz. 80% davon liegen auf eine Höhe von über 2000 Meter. Rund 700.000 Menschen leben in Bhutan, 70% von ihnen sind Bauern. Es gab Bergpfade, keine Straßen, ehe eine geteerte Straße von Indien bis in die Hauptstadt Bhutans, Thimphu, kam.</p>
<p>Mit Indien schloss Bhutan 1949 einen Freundschaftsvertrag, demzufolge Indien die außenpolitischen Beziehungen Bhutans wahrnimmt und Wirtschaftshilfe leistet. Ansonsten war das Land im Himalaya vollkommen isoliert. Unter der Herrschaft von König Jigme Dorje Wandchuck begann es sich ab 1961 zu öffnen. 1972 übernahm der Sohn Jigme Singye Wangchuck das Zepter und setzte den Reformkurs seines Vaters fort. 1974 kamen die ersten Touristen, 1982 wurde ein Flughafen gebaut, seit 1999 gibt es bhutanisches Fernsehen.</p>
<p>Jigme Singye Wangchuck wurde 1979 in einem Interview gefragt, wie hoch das Bruttoinlandsprodukt Bhutans sei – es war damals das niedrigste weltweit. Er antwortete: „<i>Das Bruttonationalprodukt interessiert mich nicht. Mich interessiert das Bruttonationalglück</i>.“ Dies steht inzwischen auch in der nationalen Verfassung (Artikel 9, Absatz 2): „<i>Der Staat bemüht sich, jene Bedingungen zu fördern, die das Streben nach Bruttoinlandsglück ermöglichen</i>.“ Im Jahr 2006 hat Jigme Singye Wangchuck abgedankt. Seit 9. Dezember 2006 ist sein Sohn, Jigme Khesar Namgyel Wangchuck, König von Bhutan.</p>
<div id="attachment_2855" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/02/313-S-Laptsakha.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class=" wp-image-2855 " alt="Quelle: Kinostar Filmverleih GmbH" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/02/313-S-Laptsakha-300x225.jpg" width="270" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Kinostar Filmverleih GmbH</p></div>
<p>Das Land möchte sich weiter der Welt öffnen und modernisieren, doch nicht dem Materialismus erliegen und schon gar nicht seine Seele verkaufen. Der Maßstab für diese Entwicklung ist das Bruttoinlandsglück. Um dieses zu ermitteln, hat das Land die Lebensverhältnisse und Stimmungslagen erforscht – in einer einzigartigen Umfrage. 7.000 zufällig ausgewählte Einwohner wurden befragt – mit einem umfangreichen Fragebogen. 249 Hauptfragen enthielt er. Hinzu kamen Detailfragen. Insgesamt waren es schätzungsweise 1.000 Fragen, die sich um Wünsche, um Sehnsüchte, um Infrastruktur, Spiritualität und Psychologie, um das Leben, das Privatleben der Menschen drehten. Entwickelt wurden die Fragen am Centre for Bhutan Studies, Thimphu. Etwa drei Stunden dauerte eine Befragung, die von fünf Forschungs-Teams durchgeführt wurde.</p>
<p>Der österreichische Regisseur Harald Friedl hatte das Glück – besser: erhielt die Ehre – zwei Forschungsteams begleiten zu dürfen. „<i>Zur Zeit des Gross National Happiness Surveys wurde kein anderes Filmteam ins Land gelassen. Bhutan wollte keine kurze, knappe Berichterstattung darüber. Wir waren exklusiv im Land, ohne dass wir je darum gebeten hätten</i>.“ Es war eine Reise, die acht Monate dauerte und über die der Regisseur in dem Film „What happiness is“ berichtet.</p>
<p>Am Ende ihrer mehrmonatigen Forschungsreise kehren die Teams in Begleitung der Filmcrew in die Hauptstadt Thimpu zurück. Statistisch gesehen bringt der Fragebogen klare Ergebnisse: 41% der BhutanerInnen bezeichnen sich als glücklich. Männer sind glücklicher als Frauen, Junge glücklicher als Alte und Menschen mit Bildung glücklicher als Ungebildete. Arbeitslose sind glücklicher als Arbeiter und Bauern. Singles glücklicher als Verheiratete. Besonders zufrieden sind die Menschen mit ihrer Gesundheit, der Natur, ihrer psychischen Verfassung und mit dem sozialen Leben.</p>
<p>Die DVD „What happiness is – Auf der Suche nach dem Glück“ regt zum Nachdenken an – über uns und die Dinge, die für uns selbstverständlich sind.</p>
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		<title>Lachen beim Lachyoga ist anders</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 19:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Lachen ist die beste Medi­zin“, sagt der Volks­mund. „Lachen ist gesund“, erzählt er wei­ter, um dann kri­tisch zu bemer­ken, dass „einem manch­mal ein­fach nicht zum Lachen sei.“ Doch damit es einem wie­der bes­ser geht, sollte man eines unbe­dingt tun: Lachen. Zuerst so tun, als ob. Und schnel­ler als man denkt, lacht man tatsächlich. Das, was<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=2804">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/smiley-2.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignleft  wp-image-1945" alt="smiley-2" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/smiley-2-296x300.jpg" width="145" height="147" /></a>„Lachen ist die beste Medi­zin“, sagt der Volks­mund. „Lachen ist gesund“, erzählt er wei­ter, um dann kri­tisch zu bemer­ken, dass „einem manch­mal ein­fach nicht zum Lachen sei.“ Doch damit es einem wie­der bes­ser geht, sollte man eines unbe­dingt tun: Lachen. Zuerst so tun, als ob. Und schnel­ler als man denkt, lacht man tatsächlich.</strong></p>
<p>Das, was man dann tut, ist Lachyoga. Ent­wi­ckelt wurde es 1995 von dem indi­schen Arzt Dr. Madan Kata­ria. Der prak­ti­sche Arzt ist auch Her­aus­ge­ber einer Zeit­schrift für alter­na­tive Heil­me­tho­den und wollte einen Arti­kel zum Thema „Lachen und Gesund­heit“ schrei­ben. Dafür las er diverse medi­zi­ni­sche Stu­dien und erfuhr, dass Lachen gesund sei. Mit die­sem Wis­sen ging er am nächs­ten Mor­gen in den Park hin­ter sei­nem Haus und fragte wild­fremde Men­schen, ob sie mit ihm lachen woll­ten. Fünf sag­ten spon­tan ja und ver­ab­re­de­ten sich wie­der für den nächs­ten Mor­gen. Die kleine Gruppe wuchs und zählte nach drei Wochen über 30 Lacher. Doch plötz­lich gab es ein Pro­blem: Um zu lachen, erzähl­ten sich die Leute Witze. Die aber kann­ten bald alle. Damit ver­ging den Lachern das Lachen und das Expe­ri­ment drohte zu schei­tern. Doch Dr. Kata­ria erbat sich einen Tag Bedenk­zeit, arbei­tete sich noch ein­mal durch seine Stu­dien und fand den ent­schei­den­den Hin­weis: Unser Kör­per kann nicht unter­schei­den, ob wir rich­tig lachen oder ob wir nur so tun als ob. Die posi­ti­ven Aus­wir­kun­gen sind die glei­chen. Wenn wir lachen,</p>
<ul>
<li>erhö­hen wir die Auf­nahme von Sau­er­stoff,</li>
<li>sti­mu­lie­ren unser Abwehr­sys­tem,</li>
<li>redu­zie­ren die Pro­duk­tion der Stress­hor­mone Kor­ti­sol und Adre­na­lin,</li>
<li>för­dern die Aus­schei­dung von Cho­le­ste­rin,</li>
<li>set­zen Endor­phine (unsere kör­per­ei­ge­nen Antischmerz­mit­tel) frei</li>
<li>sen­ken unser Herz­in­farkt­ri­siko und</li>
<li>stär­ken unser Immunsystem.</li>
</ul>
<p>Auch unsere soziale Kom­pe­tenz kön­nen wir mit Lachen stei­gern, denn bei regel­mä­ßi­gem Lachen wer­den wir zufrie­de­ner, fröh­li­cher und krea­ti­ver. Wir för­dern posi­tive Ver­än­de­run­gen in unse­rem Kör­per, in unse­rem Geist und in unse­ren Emotionen.</p>
<p>Um die posi­ti­ven Aus­wir­kun­gen zu erhö­hen, kom­bi­nierte Dr. Kata­ria die Lach­übun­gen mit Atem­übun­gen. Das Resul­tat ist eine ein­zig­ar­tige Ent­span­nungs­me­thode, die Sie unbe­dingt ein­mal aus­pro­bie­ren soll­ten. Wo? In einem der welt­weit mitt­ler­weile über 8000 Lachclubs.</p>
<p>Sie mei­nen, sie lachen ohne­hin viel und brau­chen kein Lachyoga? Das Lachen beim Lachyoga ist anders. Ange­regt durch Augen­kon­takt und spie­le­ri­sche Übun­gen ist es inten­si­ver und dau­ert viel län­ger. Es ver­än­dert uns – im posi­ti­ven Sinne. Unser Kör­per, unser Geist und unsere Emo­tio­nen pro­fi­tie­ren davon. Wir wer­den anders, füh­len uns lebendiger.</p>
<p>Abschlie­ßend möch­ten wir Sie dar­auf hin­wei­sen, dass Lachen einen gro­ßen Nach­teil hat: Es ist anste­ckend. Wenn Sie das Risiko einer Lach­in­fek­tion ein­ge­hen wol­len, dann schauen Sie doch mal bei einem <a title="Lachclubs" href="http://www.jola-horschig.de/?page_id=661">Lach­club</a> oder Lach­kurs vorbei.</p>
<p>Autorinnen: <a href="http://www.brittaknopp.de" target="_blank">Britta Knopp</a>, Lauenau, und Jola Horschig</p>
<p>Online erschienen bei: <a title="&quot;NATUR HEILT!&quot;" href="http://www.natur-heilt.de/lachen-beim-lachyoga-ist-anders/" target="_blank">www.natur-heilt.de</a> &#8211; Das Onlinemagazin für alternative Heilmethoden &amp; ganzheitliche Lebensweise aus Norddeutschland&#8221;</p>
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		<title>Hilferuf: Stress, lass nach</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 10:14:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Deister-Anzeiger vom 1. Februar 2014, hat Jennifer Schüller, darüber berichtet, dass die Zahl psychischer Erkrankungen zunimmt und  nicht genügend Therapieplätze zur Verfügung stehen. Der Artikel steht hier als Download zum Lesen bereit. Die Wartezeiten bei Therapeuten mit Kassenzulassung sind sehr lang und können durchaus ein Jahr betragen. Zwei Alternativen bietet sich an: Unter bestimmten<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=2795">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Deister-Anzeiger vom 1. Februar 2014, hat Jennifer Schüller, darüber berichtet, dass die Zahl psychischer Erkrankungen zunimmt und  nicht genügend Therapieplätze zur Verfügung stehen. Der Artikel steht <a title="hier" href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/02/HAZ-1-2-14_Stress-lass-nach.pdf" target="_blank">hier</a> als Download zum Lesen bereit.</p>
<p>Die Wartezeiten bei Therapeuten mit Kassenzulassung sind sehr lang und können durchaus ein Jahr betragen. Zwei Alternativen bietet sich an:</p>
<ul>
<li>Unter bestimmten Umständen bezahlen die Kassen auch eine Therapie bei einem Therapeuten ohne Kassenzulassung. Bitte sprechen Sie mich an.</li>
<li>Sie bezahlen die Therapie aus eigener Tasche. Ihre Vorteile: Bei mir erhalten Sie kurzfristig einen Therapieplatz und &#8211; statt Einträgen in die Krankenakte und evtl. Sperrfristen oder Ablehnungen bei Lebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen &#8211; kommen Sie in den Genuss absoluter Diskretion.</li>
</ul>
<p>Entscheiden Sie sich für ein Coaching, besteht die Möglichkeit, dass Ihr Arbeitgeber die Kosten übernimmt oder sich daran beteiligt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Embodiment &#8211; Oder wie man sich selbst aufrichten kann</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jan 2014 21:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeit der Aufklärung und die Aussage des Philosophen Descartes „Ich denke, also bin ich.“ sollen ursächlich daran beteiligt gewesen sein, dass wir in unserem Denken und Verhalten unseren Kopf vom Körper „abgetrennt“ haben. In den letzten Jahren wächst jedoch zunehmend die Erkenntnis, dass Gehirn und Körper in enger Verbindung miteinander stehen. „Embodiment“ lautet der<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=2791">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/01/Embodiment.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignleft size-medium wp-image-2793" alt="Embodiment" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/01/Embodiment-244x300.jpg" width="244" height="300" /></a>Die Zeit der Aufklärung und die Aussage des Philosophen Descartes „<i>Ich denke, also bin ich</i>.“ sollen ursächlich daran beteiligt gewesen sein, dass wir in unserem Denken und Verhalten unseren Kopf vom Körper „abgetrennt“ haben. In den letzten Jahren wächst jedoch zunehmend die Erkenntnis, dass Gehirn und Körper in enger Verbindung miteinander stehen. „Embodiment“ lautet der Begriff für dieses Phänomen, mit dem sich die Psychologin Maja Storch, die Körpertherapeutin Benita Cantieni, der Neurobiologe Gerald Hüther und der Psychologe Wolfgang Tschacher in ihrem Buch „Embodiment – Die Wechselwirkung von Körper und Psyche verstehen und nutzen“ befassen.</p>
<p>Den Auftakt macht Wolfgang Tschacher, der sich mit der Entwicklung und den – teilweise befremdlichen – Einsätzen der Künstlichen Intelligenz (KI) beschäftigt. Es scheint unglaublich, dass amerikanische Psychiater ein Computerprogramm namens ELIZA zur Behandlung ihrer Patienten einsetzen. Tschacher zeigt auf, warum KI keine Zukunft hat und wie sich das Embodiment seinen Weg in unser Bewusstsein bahnte.</p>
<p>Maja Storch nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die psychologische Forschung und vermittelt ihm einen spannenden Einblick in die durchgeführten Versuche. In einem Fall ging es um den Zusammenhang von Körperhaltung und Durchhaltevermögen bei einer frustrierenden Aufgabe. Eine Versuchsgruppe musste zunächst in einer gekrümmten Haltung sitzen und anschließend geometrische Puzzles lösen. Eine weitere Versuchsgruppe erhielt die Anweisung, aufrecht zu sitzen und löste danach die gleichen Puzzles. Das Ergebnis: „<i>Gruppe 1, die 8 Minuten gekrümmt worden war, bearbeitete im Schnitt 10,78 Teilchen vor dem Wechsel zum nächsten Stapel, Gruppe 2, die vorher aufrecht gesessen war, hielt im Schnitt 17,11 Teilchen durch, also deutlich länger.“</i></p>
<p>Gerald Hüther erläutert anschaulich die Zusammenhänge zwischen Körper und Gehirn, indem er unter anderem darauf hinweist, dass in unseren Organen Botenstoffe für unser Gehirn produziert werden. Er beschreibt, wie wir als Kinder gedrillt werden, Körper und Gehirn voneinander zu trennen und welche Auswirkungen dies auf unser Verhalten und unsere Emotionen hat. Doch für jeden, der durch veränderte Körperhaltungen und Bewegungsmuster wieder mit seinem Körper in Verbindung kommt, „<i>besteht der Lohn der „Anstrengung in einer Wiederentdeckung seiner eigenen Kompetenz, in einer neuen Haltung und einer neuen Gesinnung – und nicht zuletzt in einem Zuwachs an Selbstgefühl und Selbstvertrauen</i>.“</p>
<p>Wie das praktisch geht, erläutert Benita Cantieni, die zunächst anhand thermografischer Bilder die Zusammenhänge zwischen Körperhaltung und Wärmeverteilung im Körper aufzeigt. Anschließend lädt sie den Leser ein, selbst entsprechende Haltungen einzunehmen, seine Gefühle wahrzunehmen und aufzuschreiben. Und dann gibt sie die Anleitung, wie man sich ein gesundes Embodiment erzeugen und im tatsächlichen wie im übertragenen Sinne aufrichten kann.</p>
<p>Das Buch ist lesenswert, denn es bringt dem Leser ein spannendes Thema aus unterschiedlichen Perspektiven nahe. Abgerundet wird es durch einen Überblick, wie Embodiment mit dem Zürcher Ressourcenmodell umgesetzt werden kann, ein hervorragendes allgemeines und ein ausgezeichnetes anatomisches Glossar sowie eine umfangreiche Übersicht an Literatur und Internetadressen.</p>
<p><b>Embodiment – Die Wechselwirkung von Körper und Psyche verstehen und nutzen.</b> Maja Storch, Benita Cantieni, Gerald Hüther, Wolfgang Tschacher. Verlag Hans Huber, Bern, 2010. 180 Seiten, gebunden, ISBN 3456848374, ISBN-13: 978-3456848372, Euro 29,95.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Deutschland ist spitze &#8211; Lachyoga</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 13:06:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 27. Dezember 2013, hat das ZDF-Mittagsmagazinin seiner Reihe &#8220;Deutschland ist spitze&#8221; einen sehenswerten Bericht über das Lachen und über Lachyoga gesendet. Das Mittagsmagazin dauert eine Stunde. Wer nicht so lange aufs Lachen warten möchte: Der Bericht beginnt ca. bei Minute 36:18. Hier der Link zum ZDF-Mittagsmagazin: http://mittagsmagazin.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/fb4c3a49-47ce-3644-947e-70d862c3f5a6/20248500]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 27. Dezember 2013, hat das ZDF-Mittagsmagazinin seiner Reihe &#8220;Deutschland ist spitze&#8221; einen sehenswerten Bericht über das Lachen und über Lachyoga gesendet. Das Mittagsmagazin dauert eine Stunde.</p>
<p>Wer nicht so lange aufs Lachen warten möchte: Der Bericht beginnt ca. bei Minute 36:18.</p>
<p>Hier der Link zum ZDF-Mittagsmagazin:<br />
<a title="Link zum Mittagsmagazin" href="http://mittagsmagazin.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/fb4c3a49-47ce-3644-947e-70d862c3f5a6/20248500" target="_blank">http://mittagsmagazin.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/fb4c3a49-47ce-3644-947e-70d862c3f5a6/20248500</a></p>
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		<title>Schulbesuchshund in der Grundschule Nordstemmen</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 17:15:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 12. November und 13. November 2013 besuchten wir &#8211; meine Schäferhündin und ich &#8211; drei 4. Klassen in der Grundschule Nordstemmen. Es war offensichtlich: Die Schülerinnen und Schüler freuten sich darauf, einen so großen Hund hautnah zu erleben.  Sie waren sehr gut vorbereitet und haben ausgezeichnet mitgemacht. Herzlichen Dank! Regine Siedlaczek, Redakteurin der Deister-<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=2741">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. November und 13. November 2013 besuchten wir &#8211; meine <a title="Assistentin ;-)" href="http://www.jola-horschig.de/?page_id=549">Schäferhündin</a> und ich &#8211; drei 4. Klassen in der Grundschule Nordstemmen. Es war offensichtlich: Die Schülerinnen und Schüler freuten sich darauf, einen so großen Hund hautnah zu erleben.  Sie waren sehr gut vorbereitet und haben ausgezeichnet mitgemacht. Herzlichen Dank!</p>
<p>Regine Siedlaczek, Redakteurin der Deister- und  Leinezeitung, hat einen informativen Bericht über den Besuch in der Klasse 4a geschrieben. Sie können ihn <a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/11/Schulbesuchshund-Nordstemmen0001.jpg" target="_blank" rel='prettyPhoto[gallery1]'>hier</a> lesen.</p>
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		<title>Schulbesuchshund: Die Premiere</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Nov 2013 10:51:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Stressabbau]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Klasse 3d der Grundschule Pattensen hatten Peggy-Sue, meine altdeutsche Schäferhündin, und ich einen Auftritt als Schulbesuchshund-Team. Ziel eines solchen Besuches ist, mit den Kindern richtige Verhaltensweisen im Umgang mit Hunden einzuüben. Die Schülerinnen und Schüler waren mucksmäuschenstill, als wir in das Klassenzimmer kamen. Sie saßen im Stuhlkreis. Einige hatten sich auf die Tische<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=2699">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Klasse 3d der Grundschule Pattensen hatten Peggy-Sue, meine altdeutsche Schäferhündin, und ich einen Auftritt als Schulbesuchshund-Team. Ziel eines solchen Besuches ist, mit den Kindern richtige Verhaltensweisen im Umgang mit Hunden einzuüben.</strong></p>
<p>Die Schülerinnen und Schüler waren mucksmäuschenstill, als wir in das Klassenzimmer kamen. Sie saßen im Stuhlkreis. Einige hatten sich auf die Tische zurückgezogen, die hinter den Stühlen standen. So waren sie auf Distanz zu dem großen Hund und trotzdem dabei.</p>
<p>Nach der Vorstellung erlebten die Kinder hautnah, dass Peggy-Sue Menschen und andere Hunde durch intensives Schnüffeln begrüßt. Die Schülerinnen und Schüler lernten, warum Hunde viel besser riechen können, als wir Menschen. Sie erfuhren, wie Hunde miteinander sprechen und woran wir Menschen erkennen können, wie es einem Hund geht und wann er seine Ruhe haben möchte. Peggy-Sue, so stellten die Kinder fest, lag entspannt und doch aufmerksam auf ihrer Decke.</p>
<p>Anschließend übten die Mädchen und Jungen, wie sie sich einem Hund richtig nähern: den Besitzer um Erlaubnis fragen, den Hund an der Hand schnuppern lassen, kontrollieren, ob der Hund überhaupt gestreichelt werden möchte und ihn erst dann anfassen. Und sie lernten, wie sie sich verhalten sollen, wenn ein fremder Hund auf sie zugelaufen kommt.</p>
<p>Viel zu schnell war die Schulstunde vorbei und die Kinder verabschiedeten sich mit einem Leckerchen und einem ausgiebigen Krauler von Peggy-Sue.</p>
<p>Es war eine erfolgreiche Premiere, denn die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3d waren sehr freundlich und aufmerksam.<br />
Herzlichen Dank für die vielen Fragen und den behutsamen Umgang mit Peggy-Sue.</p>
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