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	<title>Jola Horschig &#187; Lachen</title>
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		<title>Weltlachtag 2014 &#8211; Video-Impressionen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2014 14:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Weltlachtag 2014 haben Lachclubs aus Deutschland, Frankreich, Taiwan, Schweden, Singapur, Israel, Portugal, den USA &#8230;. Filme über das Lachen für den Weltfrieden gedreht. Die Französin Corinne Cosseron hat sie mit Hilfe eines Produzenten zusammengeschnitten.  Das Video macht richtig gute Laune . Anschauen kann man es sich hier . Der Weltlachtag hat Tradition und findet<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=3229">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/04/Weltlachtag.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignleft wp-image-3035 size-thumbnail" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/04/Weltlachtag-150x150.jpg" alt="Weltlachtag" width="150" height="150" /></a>Am Weltlachtag 2014 haben Lachclubs aus Deutschland, Frankreich, Taiwan, Schweden, Singapur, Israel, Portugal, den USA &#8230;. Filme über das Lachen für den Weltfrieden gedreht. Die Französin Corinne Cosseron hat sie mit Hilfe eines Produzenten zusammengeschnitten.  Das Video macht richtig gute Laune <img src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" class="wp-smiley" />  . Anschauen kann man es sich <a title="hier" href="https://www.youtube.com/watch?v=s82oN00JhDw&amp;feature=youtu.behttp://" target="_blank">hier</a> .</p>
<p>Der Weltlachtag hat Tradition und findet jedes Jahr am ersten Sonntag im Mai statt. Initiiert wurde er von Dr. Madan Kataria, dem Begründer des Lachyoga.  Am 11. Januar 1998 gab es in Bombay den ersten Weltlachtag. 12.000 Menschen aus lokalen und internationalen Lachclubs nahmen daran teil. Der erste Weltlachtag außerhalb Indiens fand am 9. Januar 2000 in Kopenhagen statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>4. Mai 2014: Lachen für den Weltfrieden</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2014 11:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 4. Mai 2014 ist Weltlachtag. An diesem Sonntag werden um Punkt 14.00 Uhr MESZ (12.00 Uhr GMT) auf der ganzen Welt Tausende von Menschen für drei Minuten lachen. In Hannover treffen wir uns um 13.43 Uhr am Nordufer des Maschsees. Initiiert wurde der Weltlachtag von Dr. Madan Kataria, dem Begründer des Lachyoga.  Am 11.<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=3033">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/04/Weltlachtag.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignleft wp-image-3035" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/04/Weltlachtag-300x296.jpg" alt="Weltlachtag" width="180" height="178" /></a><strong>Am 4. Mai 2014 ist Weltlachtag. An diesem Sonntag werden um Punkt 14.00 Uhr MESZ (12.00 Uhr GMT) auf der ganzen Welt Tausende von Menschen für drei Minuten lachen. In Hannover treffen wir uns um 13.43 Uhr am Nordufer des Maschsees.</strong></p>
<p>Initiiert wurde der Weltlachtag von Dr. Madan Kataria, dem Begründer des Lachyoga.  Am 11. Januar 1998 gab es in Bombay den ersten Weltlachtag. 12.000 Menschen aus lokalen und internationalen Lachclubs nahmen daran teil. Der erste Weltlachtag außerhalb Indiens fand am 9. Januar 2000 in Kopenhagen statt.</p>
<p>Mit dem Weltlachtag will Dr. Kataria den Frieden auf der Erde unterstützen, denn:</p>
<ul>
<li>Lachen ist international.</li>
<li>Lachen versteht jeder Mensch.</li>
<li>Wer lacht, kann nicht streiten oder kämpfen.</li>
</ul>
<p>Seine Botschaft für den Weltlachtag 2014 können Sie <a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/04/Weltlachtag_2014.pdf" target="_blank">hier</a> lesen.</p>
<p>Seit einigen Jahren treffen sich auch in Deutschland an zahlreichen Orten Menschen zum Lachen – natürlich auch in Hannover:</p>
<ul>
<li><strong>Wann:</strong> 4. Mai 2014</li>
<li><strong>Uhrzeit:</strong> 13.43 Uhr</li>
<li><strong>Treffpunkt:</strong> am Nordufer des Maschsees in Höhe des Musikpavillons (gegenüber vom Courtyard Hotel)</li>
</ul>
<p>Im Anschluss daran können Sie an einer kostenlosen Lachyoga-Stunde teilnehmen. Weitere Informationen zum Weltlachtag 2014 in Hannover gibt es unter: <a href="http://weltlachtag.wordpress.com/" target="_blank">weltlachtag.wordpress.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>“Wenn du lachst, veränderst du dich. Wenn du dich veränderst, verändert sich auch die Welt um dich herum.” Dr. Madan Kataria</strong></h5>
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		<title>What happiness is &#8211; Auf der Suche nach dem Glück</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 23:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Film über das vermutlich größte Sozialforschungsprojekt der Welt Im Süden Asiens, tief im Himalaya zwischen Indien und China, liegt Bhutan. Das Land ist in etwa so groß wie die Schweiz. 80% davon liegen auf eine Höhe von über 2000 Meter. Rund 700.000 Menschen leben in Bhutan, 70% von ihnen sind Bauern. Es gab Bergpfade,<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=2853">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/02/WHI_Poster.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignleft  wp-image-2856" title="Quelle: Kinostar Filmverleih GmbH" alt="" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/02/WHI_Poster-212x300.jpg" width="191" height="270" /></a>Ein Film über das vermutlich größte Sozialforschungsprojekt der Welt</strong></p>
<p>Im Süden Asiens, tief im Himalaya zwischen Indien und China, liegt Bhutan. Das Land ist in etwa so groß wie die Schweiz. 80% davon liegen auf eine Höhe von über 2000 Meter. Rund 700.000 Menschen leben in Bhutan, 70% von ihnen sind Bauern. Es gab Bergpfade, keine Straßen, ehe eine geteerte Straße von Indien bis in die Hauptstadt Bhutans, Thimphu, kam.</p>
<p>Mit Indien schloss Bhutan 1949 einen Freundschaftsvertrag, demzufolge Indien die außenpolitischen Beziehungen Bhutans wahrnimmt und Wirtschaftshilfe leistet. Ansonsten war das Land im Himalaya vollkommen isoliert. Unter der Herrschaft von König Jigme Dorje Wandchuck begann es sich ab 1961 zu öffnen. 1972 übernahm der Sohn Jigme Singye Wangchuck das Zepter und setzte den Reformkurs seines Vaters fort. 1974 kamen die ersten Touristen, 1982 wurde ein Flughafen gebaut, seit 1999 gibt es bhutanisches Fernsehen.</p>
<p>Jigme Singye Wangchuck wurde 1979 in einem Interview gefragt, wie hoch das Bruttoinlandsprodukt Bhutans sei – es war damals das niedrigste weltweit. Er antwortete: „<i>Das Bruttonationalprodukt interessiert mich nicht. Mich interessiert das Bruttonationalglück</i>.“ Dies steht inzwischen auch in der nationalen Verfassung (Artikel 9, Absatz 2): „<i>Der Staat bemüht sich, jene Bedingungen zu fördern, die das Streben nach Bruttoinlandsglück ermöglichen</i>.“ Im Jahr 2006 hat Jigme Singye Wangchuck abgedankt. Seit 9. Dezember 2006 ist sein Sohn, Jigme Khesar Namgyel Wangchuck, König von Bhutan.</p>
<div id="attachment_2855" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/02/313-S-Laptsakha.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class=" wp-image-2855 " alt="Quelle: Kinostar Filmverleih GmbH" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/02/313-S-Laptsakha-300x225.jpg" width="270" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Kinostar Filmverleih GmbH</p></div>
<p>Das Land möchte sich weiter der Welt öffnen und modernisieren, doch nicht dem Materialismus erliegen und schon gar nicht seine Seele verkaufen. Der Maßstab für diese Entwicklung ist das Bruttoinlandsglück. Um dieses zu ermitteln, hat das Land die Lebensverhältnisse und Stimmungslagen erforscht – in einer einzigartigen Umfrage. 7.000 zufällig ausgewählte Einwohner wurden befragt – mit einem umfangreichen Fragebogen. 249 Hauptfragen enthielt er. Hinzu kamen Detailfragen. Insgesamt waren es schätzungsweise 1.000 Fragen, die sich um Wünsche, um Sehnsüchte, um Infrastruktur, Spiritualität und Psychologie, um das Leben, das Privatleben der Menschen drehten. Entwickelt wurden die Fragen am Centre for Bhutan Studies, Thimphu. Etwa drei Stunden dauerte eine Befragung, die von fünf Forschungs-Teams durchgeführt wurde.</p>
<p>Der österreichische Regisseur Harald Friedl hatte das Glück – besser: erhielt die Ehre – zwei Forschungsteams begleiten zu dürfen. „<i>Zur Zeit des Gross National Happiness Surveys wurde kein anderes Filmteam ins Land gelassen. Bhutan wollte keine kurze, knappe Berichterstattung darüber. Wir waren exklusiv im Land, ohne dass wir je darum gebeten hätten</i>.“ Es war eine Reise, die acht Monate dauerte und über die der Regisseur in dem Film „What happiness is“ berichtet.</p>
<p>Am Ende ihrer mehrmonatigen Forschungsreise kehren die Teams in Begleitung der Filmcrew in die Hauptstadt Thimpu zurück. Statistisch gesehen bringt der Fragebogen klare Ergebnisse: 41% der BhutanerInnen bezeichnen sich als glücklich. Männer sind glücklicher als Frauen, Junge glücklicher als Alte und Menschen mit Bildung glücklicher als Ungebildete. Arbeitslose sind glücklicher als Arbeiter und Bauern. Singles glücklicher als Verheiratete. Besonders zufrieden sind die Menschen mit ihrer Gesundheit, der Natur, ihrer psychischen Verfassung und mit dem sozialen Leben.</p>
<p>Die DVD „What happiness is – Auf der Suche nach dem Glück“ regt zum Nachdenken an – über uns und die Dinge, die für uns selbstverständlich sind.</p>
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		<title>Lachen beim Lachyoga ist anders</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 19:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Lachen ist die beste Medi­zin“, sagt der Volks­mund. „Lachen ist gesund“, erzählt er wei­ter, um dann kri­tisch zu bemer­ken, dass „einem manch­mal ein­fach nicht zum Lachen sei.“ Doch damit es einem wie­der bes­ser geht, sollte man eines unbe­dingt tun: Lachen. Zuerst so tun, als ob. Und schnel­ler als man denkt, lacht man tatsächlich. Das, was<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=2804">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/smiley-2.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignleft  wp-image-1945" alt="smiley-2" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/smiley-2-296x300.jpg" width="145" height="147" /></a>„Lachen ist die beste Medi­zin“, sagt der Volks­mund. „Lachen ist gesund“, erzählt er wei­ter, um dann kri­tisch zu bemer­ken, dass „einem manch­mal ein­fach nicht zum Lachen sei.“ Doch damit es einem wie­der bes­ser geht, sollte man eines unbe­dingt tun: Lachen. Zuerst so tun, als ob. Und schnel­ler als man denkt, lacht man tatsächlich.</strong></p>
<p>Das, was man dann tut, ist Lachyoga. Ent­wi­ckelt wurde es 1995 von dem indi­schen Arzt Dr. Madan Kata­ria. Der prak­ti­sche Arzt ist auch Her­aus­ge­ber einer Zeit­schrift für alter­na­tive Heil­me­tho­den und wollte einen Arti­kel zum Thema „Lachen und Gesund­heit“ schrei­ben. Dafür las er diverse medi­zi­ni­sche Stu­dien und erfuhr, dass Lachen gesund sei. Mit die­sem Wis­sen ging er am nächs­ten Mor­gen in den Park hin­ter sei­nem Haus und fragte wild­fremde Men­schen, ob sie mit ihm lachen woll­ten. Fünf sag­ten spon­tan ja und ver­ab­re­de­ten sich wie­der für den nächs­ten Mor­gen. Die kleine Gruppe wuchs und zählte nach drei Wochen über 30 Lacher. Doch plötz­lich gab es ein Pro­blem: Um zu lachen, erzähl­ten sich die Leute Witze. Die aber kann­ten bald alle. Damit ver­ging den Lachern das Lachen und das Expe­ri­ment drohte zu schei­tern. Doch Dr. Kata­ria erbat sich einen Tag Bedenk­zeit, arbei­tete sich noch ein­mal durch seine Stu­dien und fand den ent­schei­den­den Hin­weis: Unser Kör­per kann nicht unter­schei­den, ob wir rich­tig lachen oder ob wir nur so tun als ob. Die posi­ti­ven Aus­wir­kun­gen sind die glei­chen. Wenn wir lachen,</p>
<ul>
<li>erhö­hen wir die Auf­nahme von Sau­er­stoff,</li>
<li>sti­mu­lie­ren unser Abwehr­sys­tem,</li>
<li>redu­zie­ren die Pro­duk­tion der Stress­hor­mone Kor­ti­sol und Adre­na­lin,</li>
<li>för­dern die Aus­schei­dung von Cho­le­ste­rin,</li>
<li>set­zen Endor­phine (unsere kör­per­ei­ge­nen Antischmerz­mit­tel) frei</li>
<li>sen­ken unser Herz­in­farkt­ri­siko und</li>
<li>stär­ken unser Immunsystem.</li>
</ul>
<p>Auch unsere soziale Kom­pe­tenz kön­nen wir mit Lachen stei­gern, denn bei regel­mä­ßi­gem Lachen wer­den wir zufrie­de­ner, fröh­li­cher und krea­ti­ver. Wir för­dern posi­tive Ver­än­de­run­gen in unse­rem Kör­per, in unse­rem Geist und in unse­ren Emotionen.</p>
<p>Um die posi­ti­ven Aus­wir­kun­gen zu erhö­hen, kom­bi­nierte Dr. Kata­ria die Lach­übun­gen mit Atem­übun­gen. Das Resul­tat ist eine ein­zig­ar­tige Ent­span­nungs­me­thode, die Sie unbe­dingt ein­mal aus­pro­bie­ren soll­ten. Wo? In einem der welt­weit mitt­ler­weile über 8000 Lachclubs.</p>
<p>Sie mei­nen, sie lachen ohne­hin viel und brau­chen kein Lachyoga? Das Lachen beim Lachyoga ist anders. Ange­regt durch Augen­kon­takt und spie­le­ri­sche Übun­gen ist es inten­si­ver und dau­ert viel län­ger. Es ver­än­dert uns – im posi­ti­ven Sinne. Unser Kör­per, unser Geist und unsere Emo­tio­nen pro­fi­tie­ren davon. Wir wer­den anders, füh­len uns lebendiger.</p>
<p>Abschlie­ßend möch­ten wir Sie dar­auf hin­wei­sen, dass Lachen einen gro­ßen Nach­teil hat: Es ist anste­ckend. Wenn Sie das Risiko einer Lach­in­fek­tion ein­ge­hen wol­len, dann schauen Sie doch mal bei einem <a title="Lachclubs" href="http://www.jola-horschig.de/?page_id=661">Lach­club</a> oder Lach­kurs vorbei.</p>
<p>Autorinnen: <a href="http://www.brittaknopp.de" target="_blank">Britta Knopp</a>, Lauenau, und Jola Horschig</p>
<p>Online erschienen bei: <a title="&quot;NATUR HEILT!&quot;" href="http://www.natur-heilt.de/lachen-beim-lachyoga-ist-anders/" target="_blank">www.natur-heilt.de</a> &#8211; Das Onlinemagazin für alternative Heilmethoden &amp; ganzheitliche Lebensweise aus Norddeutschland&#8221;</p>
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		<title>Tägliche Lachration als Vorsorge</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jun 2013 16:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für eine Lach-Studie überprüften Mediziner um Michael Miller von der University of Maryland zunächst den Humor von 300 Frauen und Männern. Wer über skurrile Situationen wie etwa gleich gekleidete Gäste auf einer Party lachen kann, ist seltener von Herzleiden betroffen, so das Ergebnis. Schließlich zeigte man den Probanden lustige und spannende Filmclips und prüfte die<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=2456">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2459" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/06/Fotolia_45946229_XS.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-medium wp-image-2459 " title="© Maksim Bukovski - Fotolia.com" alt="© Maksim Bukovski - Fotolia.com" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/06/Fotolia_45946229_XS-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© Maksim Bukovski &#8211; www.fotolia.com</p></div>
<p>Für eine Lach-Studie überprüften Mediziner um Michael Miller von der University of Maryland zunächst den Humor von 300 Frauen und Männern. Wer über skurrile Situationen wie etwa gleich gekleidete Gäste auf einer Party lachen kann, ist seltener von Herzleiden betroffen, so das Ergebnis. Schließlich zeigte man den Probanden lustige und spannende Filmclips und prüfte die Blutgefäße. Deren Durchmesser war nach der Komödie um 30 bis 50 Prozent größer als nach dem Actionfilm.</p>
<p>Reguliert wird dieser Effekt über die Innenwand der Gefäße (Endothel), die beim Entstehen von Arteriosklerose und Arterienverhärtung eine wichtige Rolle spielt. Bei Verletzungen, Entzündungen und Stress erzeugt sie Chemikalien, die die Spannung der Blutgefäße erhöhen und Blutfluss sowie Blutverdickung steuern. Obwohl Miller einräumt, dass randomisierte klinische Studien noch ausstehen, empfiehlt er das Lachen als Gesundheitsvorsorge. &#8220;Esst Gemüse, macht Bewegung und lacht jeden Tag herzlich&#8221;, so der Studienleiter.</p>
<p>Quelle: <a title="www.escardio.org" href="http://www.escardio.org/about/press/press-releases/esc11-paris/Pages/laughter-vascular-function.aspx" target="_blank">www.escardio.org</a></p>
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