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	<title>Jola Horschig &#187; Burnout</title>
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	<description>Texte.Impulse.Lebenslust</description>
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		<title>Den Tag lachend begrüßen</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2014 19:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebenslust]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
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		<description><![CDATA[Lachen ist ansteckend und deshalb macht Lachen im Lachclub richtig Spaß. Manchmal jedoch möchte man lachen und es findet gerade kein Lachclub statt. Was tun? Ganz einfach! Alleine lachen! Dr. Madan Kataria, der Erfinder des Lachyogas, und Angela Mecking geben in dem Video Anregungen, wie das geht. Man kann die Tipps auch als Anregung dafür<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=2906">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Lachen ist ansteckend und deshalb macht Lachen im Lachclub richtig Spaß. Manchmal jedoch möchte man lachen und es findet gerade kein Lachclub statt. Was tun?</p>
<p>Ganz einfach! Alleine lachen! Dr. Madan Kataria, der Erfinder des Lachyogas, und Angela Mecking geben in dem Video Anregungen, wie das geht.</p>
<p>Man kann die Tipps auch als Anregung dafür nehmen, den Tag &#8211; noch vor&#8217;m Aufstehen &#8211; lachend zu begrüßen. Mit dem Aloha-Lachen, dem Stummen Lachen oder indem man seine Knie umfasst und lacht <img src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" class="wp-smiley" /> </p>
<p><iframe src="//www.youtube-nocookie.com/embed/zZx4CBaf8Zc" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lachen beim Lachyoga ist anders</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 19:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Lachen ist die beste Medi­zin“, sagt der Volks­mund. „Lachen ist gesund“, erzählt er wei­ter, um dann kri­tisch zu bemer­ken, dass „einem manch­mal ein­fach nicht zum Lachen sei.“ Doch damit es einem wie­der bes­ser geht, sollte man eines unbe­dingt tun: Lachen. Zuerst so tun, als ob. Und schnel­ler als man denkt, lacht man tatsächlich. Das, was<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=2804">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/smiley-2.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignleft  wp-image-1945" alt="smiley-2" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/smiley-2-296x300.jpg" width="145" height="147" /></a>„Lachen ist die beste Medi­zin“, sagt der Volks­mund. „Lachen ist gesund“, erzählt er wei­ter, um dann kri­tisch zu bemer­ken, dass „einem manch­mal ein­fach nicht zum Lachen sei.“ Doch damit es einem wie­der bes­ser geht, sollte man eines unbe­dingt tun: Lachen. Zuerst so tun, als ob. Und schnel­ler als man denkt, lacht man tatsächlich.</strong></p>
<p>Das, was man dann tut, ist Lachyoga. Ent­wi­ckelt wurde es 1995 von dem indi­schen Arzt Dr. Madan Kata­ria. Der prak­ti­sche Arzt ist auch Her­aus­ge­ber einer Zeit­schrift für alter­na­tive Heil­me­tho­den und wollte einen Arti­kel zum Thema „Lachen und Gesund­heit“ schrei­ben. Dafür las er diverse medi­zi­ni­sche Stu­dien und erfuhr, dass Lachen gesund sei. Mit die­sem Wis­sen ging er am nächs­ten Mor­gen in den Park hin­ter sei­nem Haus und fragte wild­fremde Men­schen, ob sie mit ihm lachen woll­ten. Fünf sag­ten spon­tan ja und ver­ab­re­de­ten sich wie­der für den nächs­ten Mor­gen. Die kleine Gruppe wuchs und zählte nach drei Wochen über 30 Lacher. Doch plötz­lich gab es ein Pro­blem: Um zu lachen, erzähl­ten sich die Leute Witze. Die aber kann­ten bald alle. Damit ver­ging den Lachern das Lachen und das Expe­ri­ment drohte zu schei­tern. Doch Dr. Kata­ria erbat sich einen Tag Bedenk­zeit, arbei­tete sich noch ein­mal durch seine Stu­dien und fand den ent­schei­den­den Hin­weis: Unser Kör­per kann nicht unter­schei­den, ob wir rich­tig lachen oder ob wir nur so tun als ob. Die posi­ti­ven Aus­wir­kun­gen sind die glei­chen. Wenn wir lachen,</p>
<ul>
<li>erhö­hen wir die Auf­nahme von Sau­er­stoff,</li>
<li>sti­mu­lie­ren unser Abwehr­sys­tem,</li>
<li>redu­zie­ren die Pro­duk­tion der Stress­hor­mone Kor­ti­sol und Adre­na­lin,</li>
<li>för­dern die Aus­schei­dung von Cho­le­ste­rin,</li>
<li>set­zen Endor­phine (unsere kör­per­ei­ge­nen Antischmerz­mit­tel) frei</li>
<li>sen­ken unser Herz­in­farkt­ri­siko und</li>
<li>stär­ken unser Immunsystem.</li>
</ul>
<p>Auch unsere soziale Kom­pe­tenz kön­nen wir mit Lachen stei­gern, denn bei regel­mä­ßi­gem Lachen wer­den wir zufrie­de­ner, fröh­li­cher und krea­ti­ver. Wir för­dern posi­tive Ver­än­de­run­gen in unse­rem Kör­per, in unse­rem Geist und in unse­ren Emotionen.</p>
<p>Um die posi­ti­ven Aus­wir­kun­gen zu erhö­hen, kom­bi­nierte Dr. Kata­ria die Lach­übun­gen mit Atem­übun­gen. Das Resul­tat ist eine ein­zig­ar­tige Ent­span­nungs­me­thode, die Sie unbe­dingt ein­mal aus­pro­bie­ren soll­ten. Wo? In einem der welt­weit mitt­ler­weile über 8000 Lachclubs.</p>
<p>Sie mei­nen, sie lachen ohne­hin viel und brau­chen kein Lachyoga? Das Lachen beim Lachyoga ist anders. Ange­regt durch Augen­kon­takt und spie­le­ri­sche Übun­gen ist es inten­si­ver und dau­ert viel län­ger. Es ver­än­dert uns – im posi­ti­ven Sinne. Unser Kör­per, unser Geist und unsere Emo­tio­nen pro­fi­tie­ren davon. Wir wer­den anders, füh­len uns lebendiger.</p>
<p>Abschlie­ßend möch­ten wir Sie dar­auf hin­wei­sen, dass Lachen einen gro­ßen Nach­teil hat: Es ist anste­ckend. Wenn Sie das Risiko einer Lach­in­fek­tion ein­ge­hen wol­len, dann schauen Sie doch mal bei einem <a title="Lachclubs" href="http://www.jola-horschig.de/?page_id=661">Lach­club</a> oder Lach­kurs vorbei.</p>
<p>Autorinnen: <a href="http://www.brittaknopp.de" target="_blank">Britta Knopp</a>, Lauenau, und Jola Horschig</p>
<p>Online erschienen bei: <a title="&quot;NATUR HEILT!&quot;" href="http://www.natur-heilt.de/lachen-beim-lachyoga-ist-anders/" target="_blank">www.natur-heilt.de</a> &#8211; Das Onlinemagazin für alternative Heilmethoden &amp; ganzheitliche Lebensweise aus Norddeutschland&#8221;</p>
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		<title>Hilferuf: Stress, lass nach</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 10:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Deister-Anzeiger vom 1. Februar 2014, hat Jennifer Schüller, darüber berichtet, dass die Zahl psychischer Erkrankungen zunimmt und  nicht genügend Therapieplätze zur Verfügung stehen. Der Artikel steht hier als Download zum Lesen bereit. Die Wartezeiten bei Therapeuten mit Kassenzulassung sind sehr lang und können durchaus ein Jahr betragen. Zwei Alternativen bietet sich an: Unter bestimmten<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=2795">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Deister-Anzeiger vom 1. Februar 2014, hat Jennifer Schüller, darüber berichtet, dass die Zahl psychischer Erkrankungen zunimmt und  nicht genügend Therapieplätze zur Verfügung stehen. Der Artikel steht <a title="hier" href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/02/HAZ-1-2-14_Stress-lass-nach.pdf" target="_blank">hier</a> als Download zum Lesen bereit.</p>
<p>Die Wartezeiten bei Therapeuten mit Kassenzulassung sind sehr lang und können durchaus ein Jahr betragen. Zwei Alternativen bietet sich an:</p>
<ul>
<li>Unter bestimmten Umständen bezahlen die Kassen auch eine Therapie bei einem Therapeuten ohne Kassenzulassung. Bitte sprechen Sie mich an.</li>
<li>Sie bezahlen die Therapie aus eigener Tasche. Ihre Vorteile: Bei mir erhalten Sie kurzfristig einen Therapieplatz und &#8211; statt Einträgen in die Krankenakte und evtl. Sperrfristen oder Ablehnungen bei Lebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen &#8211; kommen Sie in den Genuss absoluter Diskretion.</li>
</ul>
<p>Entscheiden Sie sich für ein Coaching, besteht die Möglichkeit, dass Ihr Arbeitgeber die Kosten übernimmt oder sich daran beteiligt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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