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	<title>Jola Horschig &#187; Impulse</title>
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	<description>Texte.Impulse.Lebenslust</description>
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		<title>Bunte Bälle statt bunte Pillen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2014 17:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kinesiologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Verhaltensauffällige Kinder werden heutzutage gern auf Förderschulen abgeschoben oder mit Medikamenten an die gesellschaftlichen Anforderungen angepasst. Eine Alternative bietet Bal-A-Vis-X, ein Gehirn- und Koordinationstraining mit bunten Bällen. Ein Bericht über einen Workshop beim Institut für Kinesiologische Lernförderung (IKL) in Damme. 60 Menschen sind in der Turnhalle. Kleine, große, alte, junge, Zappel-Philippe und Hanns Guck-in-die-Lufte. Die<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=2935">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verhaltensauffällige Kinder werden heutzutage gern auf Förderschulen abgeschoben oder mit Medikamenten an die gesellschaftlichen Anforderungen angepasst. Eine Alternative bietet Bal-A-Vis-X, ein Gehirn- und Koordinationstraining mit bunten Bällen. Ein Bericht über einen Workshop beim Institut für Kinesiologische Lernförderung (IKL) in Damme.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_2937" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/03/BAVX.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class=" wp-image-2937     " src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/03/BAVX-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">Säckchen und Bälle schulen Konzentration und Koordination.<br />© Jola Horschig</p></div>
<p>60 Menschen sind in der Turnhalle. Kleine, große, alte, junge, Zappel-Philippe und Hanns Guck-in-die-Lufte. Die Menschen stehen im Kreis und blicken zu dem Mann mit dem schlohweißen Haar.</p>
<p>Es ist mucksmäuschenstill. So still, dass man hören würde, wenn eine Stecknadel zu Boden fiele.</p>
<p>„I’ll make two. Then you come in“, sagt Bill und lässt die Bälle springen.<br />
Tok, tok &#8230; klatsch.  Tok, tok &#8230; klatsch.</p>
<p>Die Menschen schauen auf die Bälle, hören auf den Rhythmus und machen mit. Tok, tok &#8230; klatsch.  Tok, tok  &#8230; klatsch.  Tok, tok &#8230; klatsch.</p>
<p>120 Bälle springen synchron. 120 Hände klatschen synchron. Auch die der Zappel-Philippe und Hanns Guck-in-die-Lufte.</p>
<p>Das, was die Menschen bei dem Workshop in der Dammer Turnhalle lernen, heißt <b>Bal</b>ance <b>A</b>uditory <b>Vis</b>ion e<b>X</b>ercises, kurz <strong>Bal-A-Vis-X</strong>. Entwickelt wurde es von Bill Hubert, einem mittlerweile pensionierten Lehrer, der in Wichita/Kansas lebt und sich jahrelang darüber wunderte, dass so viele seiner Schülerinnen und Schüler Probleme in der Schule und mit sich selbst hatten. Bill suchte nach Möglichkeiten, ihnen einen Ausweg aus ihrem Dilemma zu zeigen und fand erste Anregungen im Kampfsport: Körperhaltung, Disziplin, Training. „No martial arts, no Bal-A-Vis-X“, berichtet er. 25 Jahre hat er entwickelt, ausprobiert und verfeinert – mit seinen Schülerinnen und Schülern. Das Ergebnis ist eine Technik, die jeder Mensch lernen kann – egal, ob groß oder klein, ob alt oder jung, ob Zappel-Philipp oder Hanns Guck-in-die-Luft.</p>
<p>Bal-A-Vis-X spielt man mit Sandsäckchen und bunten Bällen. „But it is no game!“ Und trotzdem macht es Spaß – insbesondere den Zappel-Philippen und Hanns Guck-in-die-Luften. Sie trainieren den Kontakt mit sich selbst und ihren Fähigkeiten, erleben Erfolge und gewinnen Selbstvertrauen, denn Bal-A-Vis-X schult unter anderem</p>
<ul>
<li>die Augen-Hand-Koordination,</li>
<li>die Muskulatur der Augen,</li>
<li>das Zusammenspiel beider Gehirnhälften,</li>
<li>Gehör und Gefühl für Rhythmus,</li>
<li>Selbstbewusstsein,</li>
<li>Konzentrationsfähigkeit sowie</li>
<li>Teamgeist und soziales Verhalten.</li>
</ul>
<p>Beeindruckende Ergebnisse erzielte Dr. Dixon Chibanda, Neuropsychiater der Universität von Simbabwe, bei einem 14-Jährigen mit ADHS und bei einem 22-Jährigen mit Schizophrenie . Der Junge wurde nach nur acht Wochen Bal-A-Vis-X-Training merklich ruhiger, der junge Mann schaffte endlich den Mathe-Test des High-School-Examens (Nachzulesen auf der Homepage des IKL unter: <a href="http://ikl-kinesiologie.de/wenn-der-rhythmus-fliest/6261/" target="_blank">Wenn der Rythmus fließt, &#8230;</a>). Ich selbst habe bei verhaltensauffälligen Kindern binnen weniger Wochen bemerkenswerte Veränderungen beobachten können.</p>
<p>Bal-A-Vis-X kann helfen bei Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS), ADS/ADHS, Konzentrations- und Motivationsproblemen, Stressabbau, Autismus, Lern- und Entwicklungsverzögerungen, Sprach- und Konzentrationsschwierigkeiten sowie Gehirnverletzungen. Bill Hubert arbeitet erfolgreich mit Menschen ab vier Jahren, mit Behinderten, mit Schlaganfallpatienten und mit Senioren.</p>
<p>In Deutschland gibt es derzeit nur wenige Möglichkeiten, die Technik mit den Sandsäckchen und den bunten Bällen zu erlernen und zu trainieren. Das <a href="http://ikl-kinesiologie.de/" target="_blank">IKL</a> in Damme veranstaltet Übungstage und Workshops mit Bill Hubert.<br />
Ich führe auf Anfrage Einzelsitzungen mit Kindern und Jugendlichen durch (Tel. 0 50 41 / 80 27 74).</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://ikl-kinesiologie.de/" target="_blank">www.ikl-kinesiologie.de</a></li>
<li>www.ikl-kinesiologie.de &#8211; Artikel: <a href="http://ikl-kinesiologie.de/kinder-die-anfangs-meinen-raum-zerlegten-lernten-disziplin/6614/" target="_blank">Kinder, die anfangs meinen Raum &#8220;zerlegten&#8221;, lernten Disziplin &#8230;</a></li>
<li>www.ikl-kinesiologie.de &#8211; Artikel: <a href="http://ikl-kinesiologie.de/leuchten-die-augen-der-kinder-weis-man-dass-sie-es-geschafft-haben/6545/" target="_blank">Leuchten die Augen der Kinder, weiß man, dass sie es geschafft haben</a></li>
<li><a href="http://bal-a-vis-x.com/" target="_blank">www.bal-a-vis-x.com</a></li>
<li><a href="http://www.brightbrain-scotland.co.uk/" target="_blank">www.brightbrain-scotland.co.uk</a></li>
<li><a href="http://www.integratedbrain.co.uk/index.html" target="_blank">www.integratedbrain.co.uk</a></li>
<li><a href="http://bags-balls-and-brains.com/" target="_blank">www.bags-balls-and-brains.com</a></li>
</ul>
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		<title>What happiness is &#8211; Auf der Suche nach dem Glück</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 23:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslust]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Film über das vermutlich größte Sozialforschungsprojekt der Welt Im Süden Asiens, tief im Himalaya zwischen Indien und China, liegt Bhutan. Das Land ist in etwa so groß wie die Schweiz. 80% davon liegen auf eine Höhe von über 2000 Meter. Rund 700.000 Menschen leben in Bhutan, 70% von ihnen sind Bauern. Es gab Bergpfade,<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=2853">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/02/WHI_Poster.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignleft  wp-image-2856" title="Quelle: Kinostar Filmverleih GmbH" alt="" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/02/WHI_Poster-212x300.jpg" width="191" height="270" /></a>Ein Film über das vermutlich größte Sozialforschungsprojekt der Welt</strong></p>
<p>Im Süden Asiens, tief im Himalaya zwischen Indien und China, liegt Bhutan. Das Land ist in etwa so groß wie die Schweiz. 80% davon liegen auf eine Höhe von über 2000 Meter. Rund 700.000 Menschen leben in Bhutan, 70% von ihnen sind Bauern. Es gab Bergpfade, keine Straßen, ehe eine geteerte Straße von Indien bis in die Hauptstadt Bhutans, Thimphu, kam.</p>
<p>Mit Indien schloss Bhutan 1949 einen Freundschaftsvertrag, demzufolge Indien die außenpolitischen Beziehungen Bhutans wahrnimmt und Wirtschaftshilfe leistet. Ansonsten war das Land im Himalaya vollkommen isoliert. Unter der Herrschaft von König Jigme Dorje Wandchuck begann es sich ab 1961 zu öffnen. 1972 übernahm der Sohn Jigme Singye Wangchuck das Zepter und setzte den Reformkurs seines Vaters fort. 1974 kamen die ersten Touristen, 1982 wurde ein Flughafen gebaut, seit 1999 gibt es bhutanisches Fernsehen.</p>
<p>Jigme Singye Wangchuck wurde 1979 in einem Interview gefragt, wie hoch das Bruttoinlandsprodukt Bhutans sei – es war damals das niedrigste weltweit. Er antwortete: „<i>Das Bruttonationalprodukt interessiert mich nicht. Mich interessiert das Bruttonationalglück</i>.“ Dies steht inzwischen auch in der nationalen Verfassung (Artikel 9, Absatz 2): „<i>Der Staat bemüht sich, jene Bedingungen zu fördern, die das Streben nach Bruttoinlandsglück ermöglichen</i>.“ Im Jahr 2006 hat Jigme Singye Wangchuck abgedankt. Seit 9. Dezember 2006 ist sein Sohn, Jigme Khesar Namgyel Wangchuck, König von Bhutan.</p>
<div id="attachment_2855" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/02/313-S-Laptsakha.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class=" wp-image-2855 " alt="Quelle: Kinostar Filmverleih GmbH" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/02/313-S-Laptsakha-300x225.jpg" width="270" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Kinostar Filmverleih GmbH</p></div>
<p>Das Land möchte sich weiter der Welt öffnen und modernisieren, doch nicht dem Materialismus erliegen und schon gar nicht seine Seele verkaufen. Der Maßstab für diese Entwicklung ist das Bruttoinlandsglück. Um dieses zu ermitteln, hat das Land die Lebensverhältnisse und Stimmungslagen erforscht – in einer einzigartigen Umfrage. 7.000 zufällig ausgewählte Einwohner wurden befragt – mit einem umfangreichen Fragebogen. 249 Hauptfragen enthielt er. Hinzu kamen Detailfragen. Insgesamt waren es schätzungsweise 1.000 Fragen, die sich um Wünsche, um Sehnsüchte, um Infrastruktur, Spiritualität und Psychologie, um das Leben, das Privatleben der Menschen drehten. Entwickelt wurden die Fragen am Centre for Bhutan Studies, Thimphu. Etwa drei Stunden dauerte eine Befragung, die von fünf Forschungs-Teams durchgeführt wurde.</p>
<p>Der österreichische Regisseur Harald Friedl hatte das Glück – besser: erhielt die Ehre – zwei Forschungsteams begleiten zu dürfen. „<i>Zur Zeit des Gross National Happiness Surveys wurde kein anderes Filmteam ins Land gelassen. Bhutan wollte keine kurze, knappe Berichterstattung darüber. Wir waren exklusiv im Land, ohne dass wir je darum gebeten hätten</i>.“ Es war eine Reise, die acht Monate dauerte und über die der Regisseur in dem Film „What happiness is“ berichtet.</p>
<p>Am Ende ihrer mehrmonatigen Forschungsreise kehren die Teams in Begleitung der Filmcrew in die Hauptstadt Thimpu zurück. Statistisch gesehen bringt der Fragebogen klare Ergebnisse: 41% der BhutanerInnen bezeichnen sich als glücklich. Männer sind glücklicher als Frauen, Junge glücklicher als Alte und Menschen mit Bildung glücklicher als Ungebildete. Arbeitslose sind glücklicher als Arbeiter und Bauern. Singles glücklicher als Verheiratete. Besonders zufrieden sind die Menschen mit ihrer Gesundheit, der Natur, ihrer psychischen Verfassung und mit dem sozialen Leben.</p>
<p>Die DVD „What happiness is – Auf der Suche nach dem Glück“ regt zum Nachdenken an – über uns und die Dinge, die für uns selbstverständlich sind.</p>
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		<title>Hilferuf: Stress, lass nach</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 10:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Deister-Anzeiger vom 1. Februar 2014, hat Jennifer Schüller, darüber berichtet, dass die Zahl psychischer Erkrankungen zunimmt und  nicht genügend Therapieplätze zur Verfügung stehen. Der Artikel steht hier als Download zum Lesen bereit. Die Wartezeiten bei Therapeuten mit Kassenzulassung sind sehr lang und können durchaus ein Jahr betragen. Zwei Alternativen bietet sich an: Unter bestimmten<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=2795">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Deister-Anzeiger vom 1. Februar 2014, hat Jennifer Schüller, darüber berichtet, dass die Zahl psychischer Erkrankungen zunimmt und  nicht genügend Therapieplätze zur Verfügung stehen. Der Artikel steht <a title="hier" href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/02/HAZ-1-2-14_Stress-lass-nach.pdf" target="_blank">hier</a> als Download zum Lesen bereit.</p>
<p>Die Wartezeiten bei Therapeuten mit Kassenzulassung sind sehr lang und können durchaus ein Jahr betragen. Zwei Alternativen bietet sich an:</p>
<ul>
<li>Unter bestimmten Umständen bezahlen die Kassen auch eine Therapie bei einem Therapeuten ohne Kassenzulassung. Bitte sprechen Sie mich an.</li>
<li>Sie bezahlen die Therapie aus eigener Tasche. Ihre Vorteile: Bei mir erhalten Sie kurzfristig einen Therapieplatz und &#8211; statt Einträgen in die Krankenakte und evtl. Sperrfristen oder Ablehnungen bei Lebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen &#8211; kommen Sie in den Genuss absoluter Diskretion.</li>
</ul>
<p>Entscheiden Sie sich für ein Coaching, besteht die Möglichkeit, dass Ihr Arbeitgeber die Kosten übernimmt oder sich daran beteiligt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Embodiment &#8211; Oder wie man sich selbst aufrichten kann</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jan 2014 21:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeit der Aufklärung und die Aussage des Philosophen Descartes „Ich denke, also bin ich.“ sollen ursächlich daran beteiligt gewesen sein, dass wir in unserem Denken und Verhalten unseren Kopf vom Körper „abgetrennt“ haben. In den letzten Jahren wächst jedoch zunehmend die Erkenntnis, dass Gehirn und Körper in enger Verbindung miteinander stehen. „Embodiment“ lautet der<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=2791">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/01/Embodiment.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="alignleft size-medium wp-image-2793" alt="Embodiment" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/01/Embodiment-244x300.jpg" width="244" height="300" /></a>Die Zeit der Aufklärung und die Aussage des Philosophen Descartes „<i>Ich denke, also bin ich</i>.“ sollen ursächlich daran beteiligt gewesen sein, dass wir in unserem Denken und Verhalten unseren Kopf vom Körper „abgetrennt“ haben. In den letzten Jahren wächst jedoch zunehmend die Erkenntnis, dass Gehirn und Körper in enger Verbindung miteinander stehen. „Embodiment“ lautet der Begriff für dieses Phänomen, mit dem sich die Psychologin Maja Storch, die Körpertherapeutin Benita Cantieni, der Neurobiologe Gerald Hüther und der Psychologe Wolfgang Tschacher in ihrem Buch „Embodiment – Die Wechselwirkung von Körper und Psyche verstehen und nutzen“ befassen.</p>
<p>Den Auftakt macht Wolfgang Tschacher, der sich mit der Entwicklung und den – teilweise befremdlichen – Einsätzen der Künstlichen Intelligenz (KI) beschäftigt. Es scheint unglaublich, dass amerikanische Psychiater ein Computerprogramm namens ELIZA zur Behandlung ihrer Patienten einsetzen. Tschacher zeigt auf, warum KI keine Zukunft hat und wie sich das Embodiment seinen Weg in unser Bewusstsein bahnte.</p>
<p>Maja Storch nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die psychologische Forschung und vermittelt ihm einen spannenden Einblick in die durchgeführten Versuche. In einem Fall ging es um den Zusammenhang von Körperhaltung und Durchhaltevermögen bei einer frustrierenden Aufgabe. Eine Versuchsgruppe musste zunächst in einer gekrümmten Haltung sitzen und anschließend geometrische Puzzles lösen. Eine weitere Versuchsgruppe erhielt die Anweisung, aufrecht zu sitzen und löste danach die gleichen Puzzles. Das Ergebnis: „<i>Gruppe 1, die 8 Minuten gekrümmt worden war, bearbeitete im Schnitt 10,78 Teilchen vor dem Wechsel zum nächsten Stapel, Gruppe 2, die vorher aufrecht gesessen war, hielt im Schnitt 17,11 Teilchen durch, also deutlich länger.“</i></p>
<p>Gerald Hüther erläutert anschaulich die Zusammenhänge zwischen Körper und Gehirn, indem er unter anderem darauf hinweist, dass in unseren Organen Botenstoffe für unser Gehirn produziert werden. Er beschreibt, wie wir als Kinder gedrillt werden, Körper und Gehirn voneinander zu trennen und welche Auswirkungen dies auf unser Verhalten und unsere Emotionen hat. Doch für jeden, der durch veränderte Körperhaltungen und Bewegungsmuster wieder mit seinem Körper in Verbindung kommt, „<i>besteht der Lohn der „Anstrengung in einer Wiederentdeckung seiner eigenen Kompetenz, in einer neuen Haltung und einer neuen Gesinnung – und nicht zuletzt in einem Zuwachs an Selbstgefühl und Selbstvertrauen</i>.“</p>
<p>Wie das praktisch geht, erläutert Benita Cantieni, die zunächst anhand thermografischer Bilder die Zusammenhänge zwischen Körperhaltung und Wärmeverteilung im Körper aufzeigt. Anschließend lädt sie den Leser ein, selbst entsprechende Haltungen einzunehmen, seine Gefühle wahrzunehmen und aufzuschreiben. Und dann gibt sie die Anleitung, wie man sich ein gesundes Embodiment erzeugen und im tatsächlichen wie im übertragenen Sinne aufrichten kann.</p>
<p>Das Buch ist lesenswert, denn es bringt dem Leser ein spannendes Thema aus unterschiedlichen Perspektiven nahe. Abgerundet wird es durch einen Überblick, wie Embodiment mit dem Zürcher Ressourcenmodell umgesetzt werden kann, ein hervorragendes allgemeines und ein ausgezeichnetes anatomisches Glossar sowie eine umfangreiche Übersicht an Literatur und Internetadressen.</p>
<p><b>Embodiment – Die Wechselwirkung von Körper und Psyche verstehen und nutzen.</b> Maja Storch, Benita Cantieni, Gerald Hüther, Wolfgang Tschacher. Verlag Hans Huber, Bern, 2010. 180 Seiten, gebunden, ISBN 3456848374, ISBN-13: 978-3456848372, Euro 29,95.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schulbesuchshund in der Grundschule Nordstemmen</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 17:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 12. November und 13. November 2013 besuchten wir &#8211; meine Schäferhündin und ich &#8211; drei 4. Klassen in der Grundschule Nordstemmen. Es war offensichtlich: Die Schülerinnen und Schüler freuten sich darauf, einen so großen Hund hautnah zu erleben.  Sie waren sehr gut vorbereitet und haben ausgezeichnet mitgemacht. Herzlichen Dank! Regine Siedlaczek, Redakteurin der Deister-<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=2741">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. November und 13. November 2013 besuchten wir &#8211; meine <a title="Assistentin ;-)" href="http://www.jola-horschig.de/?page_id=549">Schäferhündin</a> und ich &#8211; drei 4. Klassen in der Grundschule Nordstemmen. Es war offensichtlich: Die Schülerinnen und Schüler freuten sich darauf, einen so großen Hund hautnah zu erleben.  Sie waren sehr gut vorbereitet und haben ausgezeichnet mitgemacht. Herzlichen Dank!</p>
<p>Regine Siedlaczek, Redakteurin der Deister- und  Leinezeitung, hat einen informativen Bericht über den Besuch in der Klasse 4a geschrieben. Sie können ihn <a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/11/Schulbesuchshund-Nordstemmen0001.jpg" target="_blank" rel='prettyPhoto[gallery1]'>hier</a> lesen.</p>
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		<title>Schulbesuchshund: Die Premiere</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Nov 2013 10:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lernförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Stressabbau]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Klasse 3d der Grundschule Pattensen hatten Peggy-Sue, meine altdeutsche Schäferhündin, und ich einen Auftritt als Schulbesuchshund-Team. Ziel eines solchen Besuches ist, mit den Kindern richtige Verhaltensweisen im Umgang mit Hunden einzuüben. Die Schülerinnen und Schüler waren mucksmäuschenstill, als wir in das Klassenzimmer kamen. Sie saßen im Stuhlkreis. Einige hatten sich auf die Tische<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=2699">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Klasse 3d der Grundschule Pattensen hatten Peggy-Sue, meine altdeutsche Schäferhündin, und ich einen Auftritt als Schulbesuchshund-Team. Ziel eines solchen Besuches ist, mit den Kindern richtige Verhaltensweisen im Umgang mit Hunden einzuüben.</strong></p>
<p>Die Schülerinnen und Schüler waren mucksmäuschenstill, als wir in das Klassenzimmer kamen. Sie saßen im Stuhlkreis. Einige hatten sich auf die Tische zurückgezogen, die hinter den Stühlen standen. So waren sie auf Distanz zu dem großen Hund und trotzdem dabei.</p>
<p>Nach der Vorstellung erlebten die Kinder hautnah, dass Peggy-Sue Menschen und andere Hunde durch intensives Schnüffeln begrüßt. Die Schülerinnen und Schüler lernten, warum Hunde viel besser riechen können, als wir Menschen. Sie erfuhren, wie Hunde miteinander sprechen und woran wir Menschen erkennen können, wie es einem Hund geht und wann er seine Ruhe haben möchte. Peggy-Sue, so stellten die Kinder fest, lag entspannt und doch aufmerksam auf ihrer Decke.</p>
<p>Anschließend übten die Mädchen und Jungen, wie sie sich einem Hund richtig nähern: den Besitzer um Erlaubnis fragen, den Hund an der Hand schnuppern lassen, kontrollieren, ob der Hund überhaupt gestreichelt werden möchte und ihn erst dann anfassen. Und sie lernten, wie sie sich verhalten sollen, wenn ein fremder Hund auf sie zugelaufen kommt.</p>
<p>Viel zu schnell war die Schulstunde vorbei und die Kinder verabschiedeten sich mit einem Leckerchen und einem ausgiebigen Krauler von Peggy-Sue.</p>
<p>Es war eine erfolgreiche Premiere, denn die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3d waren sehr freundlich und aufmerksam.<br />
Herzlichen Dank für die vielen Fragen und den behutsamen Umgang mit Peggy-Sue.</p>
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		<title>Heilen ist kinderleicht</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Jul 2013 16:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte Dr. William F. Bengston beweisen, dass man mit Handauflegen nicht heilen kann. Doch Laborversuche mit an Krebs erkrankten Mäusen belegten das Gegenteil. Nein, er wisse nicht, ob das Energie sei, was da fließe. Ihm sei bislang bloß keine treffendere oder bessere Bezeichnung eingefallen. Ehrlichkeit und Spaß an der Forschung kennzeichnen Dr. William F.<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=2515">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2517" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/07/Fotolia_16393924_XS.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-medium wp-image-2517    " title="© minad - fotolia.com" alt="© Minad - Fotolia.com" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/07/Fotolia_16393924_XS-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© Minad &#8211; www.fotolia.com</p></div>
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<p><strong>Eigentlich wollte Dr. William F. Bengston beweisen, dass man mit Handauflegen nicht heilen kann. Doch Laborversuche mit an Krebs erkrankten Mäusen belegten das Gegenteil.<br />
</strong></p>
<p>Nein, er wisse nicht, ob das Energie sei, was da fließe. Ihm sei bislang bloß keine treffendere oder bessere Bezeichnung eingefallen. Ehrlichkeit und Spaß an der Forschung kennzeichnen Dr. William F. Bengston, der im Juli beim <a href="http://www.iak-freiburg.de/" target="_blank">Institut für Angewandte Kinesiologie (IAK)</a> ein Seminar über die Bengston Energy Healing Method™ gab.</p>
<p>Die Anfänge dieses heilenden Handauflegens reichen weit zurück. Vor über 40 Jahren lernte Bengston einen Mann namens Ben kennen, der über Fähigkeiten verfügte, die seinen Forschergeist weckten. Gemeinsam entwickelten sie eine Heilmethode, die Bengston im Laufe der Jahre immer wieder überprüfte und hinterfragte. Doch all seinen skeptischen Forscherfragen zum Trotz: Durch Handauflegen wurden krebskranke Labormäuse geheilt. Und: Sie waren anschließend gegen Krebs immun.</p>
<p>Auch Menschen mit unterschiedlichsten physischen und psychischen Erkrankungen hat der Soziologieprofessor behandelt – schmerzfrei und ohne unangenehme Nebenwirkungen. Die Mehrzahl hatte Krebs und keiner hat, soweit ihm bekannt ist, einen Rückfall erlitten. Erfolge erzielte er auch bei Diabetes, Arthritis, Parkinson und Herzerkrankungen.</p>
<h4>Das &#8220;Handbuch&#8221; hat zwei Seiten</h4>
<p>Im Seminar in Kirchzarten erlernten die Teilnehmer zunächst eine Technik, mit der sie gezielt ihren Verstand ablenken bzw. beschäftigen können. Sie heißt Image Cycling und erfordert Übung, Übung und nochmals Übung. Anschließend folgten zwei, drei Hinweise zu grundsätzlichen Dingen des Handauflegens.  Das war&#8217;s schon.</p>
<div id="attachment_2550" style="width: 163px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/07/william-bengston-e1375272450384.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class=" wp-image-2550 " alt="Dr. William F. Bengston" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/07/william-bengston-e1375272450384-255x300.jpg" width="153" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. William F. Bengston</p></div>
<p>„Vermeiden Sie Rituale!“ und „Seien Sie spielerisch!“ Auf diese Kurzform bringt William Bengston selbst seine Vorgehensweise. Er hat sie auf eine Art Visitenkarte drucken lassen, die er verteilte und – mit einem Schmunzeln auf den Lippen – als das Handbuch für die Bengston Energy Healing Method bezeichnet. Er ermunterte die Teilnehmer immer wieder was Neues auszuprobieren und zu spielen, um noch mehr über das Heilen mit den Händen zu entdecken und zu erfahren.</p>
<p>William F. Bengston lebt für seine Energy Healing Method und er liebt die Forschung. Das passt gut zusammen, denn auf diese Weise kann er seine Methode immer wieder kritisch betrachten und untersuchen. Er ist dabei bemerkens- und bewundernswert standhaft, denn seine wissenschaftlichen Kollegen weigern sich bislang konsequent, seine Studien und ihre reproduzierbaren Ergebnisse zur Kenntnis zu nehmen.  Mehr noch: Sie ignorieren oder „übersehen“ ihn und seine Erfolge.</p>
<p>Ein bisschen zu kurz kam in Kirchzarten die praktische Arbeit. Den Fähigkeiten der Teilnehmer tut dies jedoch keinen Abbruch: Heilen ist einfach und jeder kann es lernen, so lautet die Botschaft des Wochenendes.</p>
<h4>Weitergehende Informationen</h4>
<p><strong>Literatur:</strong><br />
<em>Bengston Energy Healing – Heilen aus dem Nichts: Wissenschaftlich belegt &#8211; in der Praxis bewährt &#8211; für jeden erlernbar.</em> William Bengston (Autor), Sylvia Fraser (Autor), Beate Brandt (Übersetzer); VAK Verlags GmbH, Kirchzarten</p>
<p><strong>PDFs zum Download (Englisch):</strong></p>
<p><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/07/edgescience_Bengston-Clues-to-Healing.pdf" target="_blank">EdgeScience: Bengston Clues to Healing</a></p>
<p><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/07/www.noetic.org-hands-on-miracles-more-questions-than-answers.pdf" target="_blank">Hands-On Miracles: More Questions Than Answers</a></p>
<p><strong>Links (Englisch):<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.bengstonresearch.com/" target="_blank">www.bengstonresearch.com</a></p>
<p><a href="http://www.equilibrium-e3.com/" target="_blank">www.equilibrium-e3.com</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h5></h5>
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		<title>Wasser = Lebenselixier</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 20:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wasser fördert unsere Gesundheit, die Verdauung, das Lernen, das Denken und unser Immunsystem und strafft unsere Haut. Es hält die Oberfläche der Lungenbläschen feucht, damit Sauerstoff gelöst wird und ins Blut gelangt. Unser Körper besteht zu 70 Prozent aus Wasser, unser Gehirn sogar zu 90%. „Pro 25 Kilogramm Körpergewicht sollten wir einen Liter Wasser pro<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=259">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1819" style="width: 211px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/Fotolia_1358815_L-e1369332791249.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-medium wp-image-1819 " alt="wasser - water" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/Fotolia_1358815_L-201x300.jpg" width="201" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© Yvonne Baumann – www.fotolia.com</p></div>
<p>Wasser fördert unsere Gesundheit, die Verdauung, das Lernen, das Denken und unser Immunsystem und strafft unsere Haut. Es hält die Oberfläche der Lungenbläschen feucht, damit Sauerstoff gelöst wird und ins Blut gelangt.</p>
<p>Unser Körper besteht zu 70 Prozent aus Wasser, unser Gehirn sogar zu 90%. „Pro 25 Kilogramm Körpergewicht sollten wir einen Liter Wasser pro Tag trinken“, empfehlen Thorsten Havener und Michael Spitzbart in ihrem Buch „Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten“. Sie schreiben weiter: „Wenn unsere Körperzellen 10 Prozent weniger Flüssigkeit haben, verfügen sie über 30 Prozent weniger Energie. Das macht sich in unserem Gehirn ganz besonders schnell bemerkbar. Zu viel Kaffee und Alkohol als klassische Flüssigkeitsräuber verstärken das Problem. Auch Saunagänger gleichen die verlorene Flüssigkeit oft nicht ausreichend aus &#8211; und haben noch drei Tage nach dem Saunieren ein messbar schlechteres Kurzzeitgedächtnis.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bauchatmung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 18:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stressabbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir unter Stress stehen, atmen wir flacher als im entspannten Zustand. Dadurch gelangt weniger Luft zu unseren Lungenbläschen. Die Bauchatmung unterstützt die tiefere Atmung und versorgt unsere Lungen und damit auch unser Blut und unser Gehirn mit mehr Sauerstoff. So geht’s: Legen Sie die Hände auf Ihren Bauch und atmen Sie tief ein, als<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=256">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Wenn wir unter Stress stehen, atmen wir flacher als im entspannten Zustand. Dadurch gelangt weniger Luft zu unseren Lungenbläschen. Die Bauchatmung unterstützt die tiefere Atmung und versorgt unsere Lungen und damit auch unser Blut und unser Gehirn mit mehr Sauerstoff.</p>
<p><em>So geht’s:</em> Legen Sie die Hände auf Ihren Bauch und atmen Sie tief ein, als ob Sie Ihren Bauch wie einen Luftballon aufblasen wollten. Beim Ausatmen spitzen Sie die Lippen und atmen mit kurzen Schnaufern aus, als ob Sie eine Feder in der Luft halten wollten.</p>
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		<title>Keine Angst vor&#8217;m großen Hund</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 15:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jola Horschig]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Lernförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9./10. März 2013 absolvierten meine Assistentin und ich beim Deutschen Institut für die Hund-Mensch-Beziehung (www.deihm.de) in Schneverdingen erfolgreich die Ausbildung zum Schulbesuchshund. Seit über 18 Jahren bildet das Institut Hunde und Halter aus, um Kindern in Schulen und Kindergärten, den richtigen Umgang mit Hunden zu vermitteln. Gelernt haben wir unter anderem, dass die Kommunikation<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="http://www.jola-horschig.de/?p=560">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1905" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4493.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class=" wp-image-1905 " alt="IMG_4493" src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4493-300x288.jpg" width="180" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">Schulbesuchshund. Prüfung bestanden!</p></div>
<p>Am 9./10. März 2013 absolvierten meine Assistentin <img src="http://www.jola-horschig.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" />  und ich beim Deutschen Institut für die Hund-Mensch-Beziehung (<a href="http://www.deihm.de" target="_blank">www.deihm.de</a>) in Schneverdingen erfolgreich die Ausbildung zum Schulbesuchshund.</p>
<p>Seit über 18 Jahren bildet das Institut Hunde und Halter aus, um Kindern in Schulen und Kindergärten, den richtigen Umgang mit Hunden zu vermitteln.</p>
<p>Gelernt haben wir unter anderem, dass die Kommunikation zwischen Hund und Mensch ganz anders funktioniert, als mensch sich das denkt.</p>
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